{"title":"Empirische Studien zum deutschen und europäischen Unternehmensrecht","description":"\u003cp\u003eHerausgegeben von Prof. Dr. Walter Bayer\u003c\/p\u003e","products":[{"product_id":"julia-marie-horner-professioneller-sport-in-der-rechtsform-der-kapitalgesellschaft-einschliesslich-der-kapitalgesellschaft-amp-co","title":"Julia Marie Horner: Professioneller Sport in der Rechtsform der Kapitalgesellschaft (einschließlich der Kapitalgesellschaft \u0026amp; Co.)","description":"Betrachtet man den professionellen Mannschaftssport zeigt sich, dass die dort agierenden Sportklubs häufig nicht Sportvereine, sondern Sportkapitalgesellschaften (\u0026amp; Co.) sind. Dabei ersetzen letztere die Vereine nicht, sondern bestehen neben diesen.\n \nDie Arbeit vollzieht in drei Kapiteln den dafür erforderlichen Weg vom Sportverein in die Profisportkapitalgesellschaft (\u0026amp; Co.) nach, um die Fragen zu beantworten, warum es zu dieser Entwicklung gekommen ist, wie sie stattgefunden hat und wie sich Profisportgesellschaften heute etabliert haben.\n \nIm Fokus der Arbeit stehen dabei rechtstatsächliche Untersuchungen und deren Auswertung, um nicht nur theoretische, sondern auch tatsächliche Antworten auf die zuvor gestellten Fragen zu finden. Betrachtet werden dabei die Sportarten Fußball, Basketball, Eishockey und Handball.\n \nDas erste Kapitel dient dabei gewissermaßen als Grundlage für die tiefergehende Erörterung des Themas und enthält zunächst generelle Informationen zum Aufbau und der Organisation des professionellen Sports in Deutschland.\n \nIm zweiten Kapitel werden zunächst ausführlich die Gründe, die für die Organisation in einer Kapitalgesellschaft (\u0026amp; Co.) sprechen, erläutert. Aufbauend darauf wird im zweiten Teil dieses Kapitels getrennt für jede Sportart der tatsächliche Weg in die Kapitalgesellschaft (\u0026amp; Co.) erst theoretisch inklusive der dafür jeweils geltenden Voraussetzungen dargestellt und dann rechtstatsächlich nachvollzogen.\n \nDaran schließt sich im dritten Kapitel die Betrachtung der Ist-Situation des Sports in der Kapitalgesellschaft (\u0026amp; Co.) an. Dabei wird zunächst die diesem Zustand zugrundeliegende Rechtsformwahl thematisiert. Abschließend wird ein Fokus auf die Beteiligungsverhältnisse an den Kapitalgesellschaften (\u0026amp; Co.) im Profisport gelegt.\n \nIm Anschluss an den inhaltlichen Teil schließt sich entsprechend dem rechtstatsächlichen Blickwinkel der Arbeit ein umfassender Anhang. In diesem sind die in der Arbeit ausgewerteten Untersuchungen tabellarisch aufgeführt.","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Hardcover","offer_id":53719703847242,"sku":null,"price":54.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"E-Book","offer_id":53719703880010,"sku":null,"price":49.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-948383-36-7.jpg?v=1767644589"},{"product_id":"kevin-unglaube-die-anfechtung-von-entlastungsbeschlussen-in-der-neueren-rechtsprechung","title":"Kevin Unglaube: Die Anfechtung von Entlastungsbeschlüssen in der neueren Rechtsprechung","description":"\u003cp\u003eAlljährlich rückt - besonders bei großen Publikumsgesellschaften - im Rahmen der Hauptversammlung ein Tagesordnungspunkt in den Blickpunkt der Aufmerksamkeit: Die Entscheidung über die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat. Hierbei wird meist eine umfassende Generaldebatte geführt, welche es den Aktionären ermöglicht eine Vielzahl an Teilnahme- bzw. Teilhaberechten umzusetzen.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDas Werk befasst sich mit der Anfechtung dieser Entlastungsbeschlüsse. Hierzu wurde eine umfassende empirische Studie durchgeführt und die Anfechtungsklagen der letzten Jahre durchleuchtet. An passender Stelle wird auch auf dogmatisch strittige Aspekte ausführlicher eingegangen. Nicht außer Acht gelassen wird auch die Frage nach der grundsätzlichen Bedeutung der Entlastungsentscheidung - insbesondere für betroffene Organmitglieder bei einer Verweigerung der Entlastung. Schließlich werden drei besonders wichtige Entscheidungen der jüngeren Vergangenheit kritisch betrachtet und ausgewertet.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719742415178,"sku":null,"price":39.8,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"E-Book","offer_id":53719742447946,"sku":null,"price":34.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-938057-71-1.jpg?v=1767644641"},{"product_id":"andreas-weitzell-borsengange-deutscher-gesellschaften-im-zeitraum-von-2007-bis-2014","title":"Andreas Weitzell: Börsengänge deutscher Gesellschaften im Zeitraum von 2007 bis 2014","description":"\u003cp\u003eFür den deutschen Kapitalmarkt waren die letzten Jahre weniger erfreuliche Jahre, wie die Primärmarktstatistik der DBAG zeigt. Lediglich 108 Gesellschaften werden in der Neuemissionsstatistik der DBAG für den Zeitraum 2007 bis 2014 geführt. Allerdings sind nur 78 dieser Neulinge deutsche Unternehmen, die restlichen Unternehmen kamen zum überwiegenden Teil aus China.Im Prime Standard, dem Frankfurter Segment mit den strengsten Anforderungen, wagten 45 deutsche Unternehmen den Weg an die Börse. Im weniger regulierten General Standard starteten lediglich im Jahr 2007 zwei Unternehmen. 31 Neuemissionen entfielen auf den Entry Standard, wobei alleine 19 davon in das Jahr 2007 fielen.Angesichts offensichtlicher Chancen, die ein Börsengang für ein Unternehmen bringen kann, muss die Frage gestellt werden, warum viele deutsche Unternehmen einen Börsengang als Finanzierungsalternative nicht ernstlich in Betracht ziehen.Das Werk beginnt mit einer Darstellung der Grundlagen und wesentlichen Variablen eines Börsengangs und beleuchtet im Anschluss im Rahmen einer rechtstatsächlichen Analyse verschiedene Parameter, wie z.B. die unterschiedlichen Marktsegmente, die Aktiengattungen, die Publizitätspflichten, das Preissetzungsverfahren, die Prospekterstellung und dessen Billigung sowie die Kursstabilisierungsmaßnahmen. Auf Basis der gewonnen Erkenntnisse werden im dritten Teil Reformvorschläge entwickelt, die zu einer Stärkung des Vertrauens der Anleger und zu einer Verbesserung des Ablaufs eines Börsengangs beitragen könnten.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719805919562,"sku":null,"price":39.8,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"E-Book","offer_id":53719805952330,"sku":null,"price":34.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-938057-54-4.jpg?v=1767644784"},{"product_id":"leonard-szabo-insolvenz-und-sanierung-von-sportclubs-nach-dem-esug","title":"Leonard Szabó: Insolvenz und Sanierung von Sportclubs nach dem ESUG","description":"\u003cp\u003eMit dem am 01. März 2012 in Kraft getretenen Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG), hat das deutsche Insolvenzrecht einerseits (wiederholt) eine umfassende Reform erfahren. Mit dieser Reform soll der lang bemühte Paradigmenwechsel weg von einer Liquidationskultur hin zu einer Sanierungskultur gelingen und das deutsche Insolvenzrecht auch im Vergleich zu anderen Jurisdiktionen an Attraktivität gewinnen.Andererseits ist aus rechtstatsächlicher Sicht festzustellen, dass in den vergangenen Jahren eine zunehmende Anzahl an Insolvenzverfahren über das Vermögen von Sportclubs eröffnet wurden. Ausgangspunkt dieser Entwicklung ist die Kommerzialisierung, welche der Sport in den zurückliegenden Jahrzehnten erfahren hat. Der Sportbereich hat sich nicht nur zu einem Geschäft, sondern zu einem umsatzstarken und gewinnträchtigen Wirtschaftszweig entwickelt.Diese Aspekte verbindet die Arbeit und gibt einen umfangreichen Überblick über die Thematik der Insolvenz von Sportclubs, Insolvenzgefahren und potentielle Sanierungschancen.Die hinter dem ESUG stehenden rechtsdogmatischen und rechtspolitischen Aspekte werden mit den gewonnenen rechtstatsächlichen Aspekten verknüpft. Dazu nimmt die Arbeit spezifische Insolvenzgefahren für Sportclubs in den Blick, führt diese einer empirischen Untersuchung zu, um so deren tatsächliches Gefahrenpotenzial zu verifizieren. Weiteres Anliegen ist die Verprobung, inwieweit die durch das ESUG in die Insolvenzordnung implementierten Sanierungsinstrumente die Sanierung von Sportclubs erleichtern.Die Untersuchung beschränkt sich dabei auf die 1. bis 3. Fußball-Bundesliga und in den Sportarten Handball und Volleyball auf die jeweilige 1. Bundesliga.Die gewonnenen Erkenntnisse stellen sich hinsichtlich der Sanierungsaussichten von insolventen Sportclubs überwiegend positiv dar und lassen sich sowohl auf andere Sportbereiche als auch die übrigen Ligen übertragen.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719806017866,"sku":null,"price":39.8,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"E-Book","offer_id":53719806050634,"sku":null,"price":34.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-938057-47-6.jpg?v=1767644785"},{"product_id":"konstantin-rutz-delisting-und-downgrading","title":"Konstantin Rutz: Delisting und Downgrading","description":"","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719806116170,"sku":null,"price":34.8,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"E-Book","offer_id":53719806148938,"sku":null,"price":29.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-938057-33-9.jpg?v=1767644786"},{"product_id":"jan-eckert-der-erwerb-eigener-aktien-auf-dem-prufstand-der-rechtstatsachenforschung","title":"Jan Eckert: Der Erwerb eigener Aktien auf dem Prüfstand der Rechtstatsachenforschung","description":"\u003cp\u003eDer Erwerb eigener Aktien ist medial weithin als gängige Praxis zumindest bei großen Unternehmen wahrzunehmen. Trotz dieser nicht zu übersehenden Praxisrelevanz ist dennoch – auch aufgrund entsprechender Vorstöße des Schrifttums – von Interesse, in welcher rechtstatsächlichen Korrelation der gegenwärtige gesetzliche Spielraum zur tatsächlichen Ausnutzung desselben steht. Ausgangspunkt dieser Arbeit ist die umfassende Untersuchung rechtstatsächlicher Fragen des Erwerbs, der Ermächtigung, der Verwendung sowie der Transparenzpflichten eigener Aktien der Börsenindizes DAX, MDAX, SDAX und Entry Standard Index für die Geschäftsjahre 2004 bis 2011. Zugleich werden dabei zum Teil erstmals aufgeworfene Rechtsfragen der Praxis erörtert und werden die zugehörigen nationalen deutschen Vorschriften am Maßstab des europäischen Rechtsrahmens geprüft. Alle Arbeitsergebnissse fließen abschließend in rechtspolitische Vorschläge, die im Ergebnis für eine moderate Liberalisierung des Aktieneigenerwerbs werben.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Hardcover","offer_id":53719806181706,"sku":null,"price":69.8,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"E-Book","offer_id":53719806214474,"sku":null,"price":64.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-86653-280-9.jpg?v=1767644787"},{"product_id":"roman-stenzel-rechtliche-und-empirische-aspekte-der-vorstandsvergutung","title":"Roman Stenzel: Rechtliche und empirische Aspekte der Vorstandsvergütung","description":"\u003cp\u003eDie Debatte um die Gehälter von Vorstandsmitgliedern ist nicht neu. In Zeiten der anhaltenden Wirtschafts-, Finanz- und Staatsschuldenkrise, aber auch in Zeiten des wirtschaftlichen Aufschwungs, stellen sich viele die Frage, ob Manager ihre hohen Gehälter wirklich verdienen. Angesichts regelmäßig wiederkehrender Debatten überrascht es nicht, dass der Gesetzgeber mittlerweile mehrfach tätig geworden ist und mit VorstOG und VorstAG zwei Gesetze speziell zum Thema Vorstandsvergütung verabschiedet hat. Die Bewertung dieser Gesetzeswerke folgt meist strikten ideologischen Linien: Während die einen dem Gesetzgeber puren Populismus vorwerfen, erachten andere die bestehenden Regelungen als zu lasch, um die „Gier der Manager“ beschränken zu können. Ziel dieser Arbeit ist eine übergreifende und empirisch fundierte Analyse des Themas Vorstandsvergütung aus rechtswissenschaftlicher Sicht. Die Untersuchung setzt bei der bestehenden Rechtslage an und analysiert den status quo. In einem zweiten Schritt werden die dazugehörigen empirischen Daten dargestellt. Auf Grund der vorgefundenen Rechtstatsachen wird schließlich die bestehende Rechtslage bewertet, rechtspolitischer Handlungsbedarf verortet und es werden Alternativen aufgezeigt. Im Einzelnen: Nach einem kurzen historischen Rückblick beschäftigt sich das erste Kapitel mit der Festsetzung der Vergütung. In rechtlicher Hinsicht macht § 87 Abs. 1 AktG die entscheidenden Vorgaben. Hier gilt es, die zahlreichen Zweifelsfragen, etwa über den Inhalt des Angemessenheitsgebots und die Änderungen durch das VorstAG, zu untersuchen. Im empirischen Teil wird auf Höhe, Entwicklung und Ausgestaltung der Vorstandsvergütung in deutschen Aktiengesellschaften eingegangen. Fraglich sind auch die maßgeblichen Einflussfaktoren (Theorie der optimalen Verträge vs. Managerialismus-These). Auch werden Erkenntnisse der jüngeren verhaltensökonomischen Forschung berücksichtigt. Der Diskussionsteil bewertet die bestehende Rechtslage im Lichte der empirischen Befunde und enthält einen eigenen Regelungsvorschlag. Das nächste Kapitel widmet sich der Herabsetzung der Vorstandsvergütung nach § 87 Abs. 2 AktG. Die durch das VorstAG neu gefassten Tatbestandsmerkmale werden im Einzelnen untersucht und bewertet. Das dritte Kapitel befasst sich mit den Rechtsfolgen bei einem Verstoß gegen die Vorgaben aus § 87 Abs. 1 und 2 AktG. In Betracht kommen Unwirksamkeit der Vergütungsvereinbarung, Haftung sowie Strafbarkeit der beteiligten Aufsichtsrats- und Vorstandsmitglieder. Das folgende Kapitel ist der Transparenz der Vorstandsvergütung gewidmet. Der rechtliche Teil beschreibt die bestehenden Veröffentlichungspflichten. In empirischer Hinsicht wird die Wirkungsweise der Vergütungstransparenz untersucht. Die Arbeit enthält einen Vorschlag zur Neuregelung der Offenlegung. Im letzten Kapitel geht es um verschiedene Verfahrensregelungen. Der Aufsichtsrat, externe Vergütungsberater und die Rechte der Hauptversammlung, insbesondere das Vergütungsvotum aus § 120 Abs. 4 AktG, werden aus rechtlicher und empirischer Sicht näher untersucht und einige Verbesserungsvorschläge unterbreitet.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719806542154,"sku":null,"price":44.8,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"E-Book","offer_id":53719806574922,"sku":null,"price":39.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-86653-229-8.jpg?v=1767644787"},{"product_id":"gunnar-dieling-die-kontrolle-des-managements-in-den-grossen-borsennotierten-aktiengesellschaften","title":"Gunnar Dieling: Die Kontrolle des Managements in den großen börsennotierten Aktiengesellschaften","description":"\u003cp\u003ePersonelle Verflechtungen, Mehrfachmandate, mangelnde Unabhängigkeit - unter diesen Schlagworten wird deutschen Aufsichtsräten seit jeher die Wahrnehmung unternehmensfremder Interessen vorgeworfen. Der Autor untersucht den Zusammenhang zwischen Mandatsrochaden, Interessenkonflikten und Kontrollversagen am Beispiel der im DAX-30 notierten Aktiengesellschaften. Die Ergebnisse zeigen, dass die in Vorstand und Aufsichtsrat tätigen Mandatsträger in erheblichem Umfang Mehrfachmandate in in- und ausländischen Unternehmen wahrnehmen und daher Bedenken im Hinblick auf ihre Unabhängigkeit nicht unangebracht sind. Das Werk liefert daher auch Vorschläge für die Auflösung der Interessenkonflikte, die auf Mehrfachmandaten beruhen.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719806673226,"sku":null,"price":34.8,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"E-Book","offer_id":53719806705994,"sku":null,"price":29.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-86653-206-9.jpg?v=1767644788"},{"product_id":"bjorn-schigulski-die-strategische-umstrukturierung-einer-aktiengesellschaft","title":"Björn Schigulski: Die strategische Umstrukturierung einer Aktiengesellschaft","description":"\u003cp\u003eAb dem Jahre 1997 vollzog die Preussag AG einen erstaunlichen Wandel von einem stark diversifizierten Mischkonzern zu einem reinen Touristikunternehmen. Von anderen Umstrukturierungsvorgängen in der deutschen Industriegeschichte hebt sich die Umstrukturierung der Preussag AG durch die Komplexität des Vorgangs und den Austausch des gesamten Geschäftsportfolios ab. Nach der Umstrukturierung hatte der Touristikgigant TUI AG mit Ausnahme des Managements und des Sitzes des Unternehmens keine Gemeinsamkeiten mehr mit dem einstigen Industriekonglomerat Preussag AG. Mit seiner detailreichen Untersuchung über den Wandel der Preussag AG hat Björn Schigulski die Geschehnisse des Umstrukturierungsprozesses empirisch aufgearbeitet. Der Leser erhält einen anschaulichen Einblick in den spannenden Entwicklungsprozess eines DAX-30-Unternehmens. Daher bietet diese Arbeit sowohl für Wissenschaftler als auch für Praktiker eine anregende Lektüre. Im ersten Teil der Untersuchung befasst sich der Autor mit den theoretischen Grundlagen einer Umstrukturierung. Hierbei handelt er zunächst die nach wie vor praxisrelevanten Fragen zur aktienrechtlichen Kompetenzabgrenzung und Zustimmungskompetenzen der Hauptversammlung einschließlich der ungeschriebenen Zustimmungserfordernisse nach der „Holzmüller“ und „Gelatine“ Rechtsprechung des BGH ab. Es schließt sich eine Einführung in die Probleme von Unternehmenskäufen sowie ein Überblick über weitere aktienrechtliche und umwandlungsrechtliche Umstrukturierungsinstrumente an. Die historische Entwicklung der Preussag AG vom Staatsunternehmen des Montanbereichs bis zum internationalen Touristikkonzern zeichnet der Autor im zweiten Teil nach. Im dritten Teil gibt er einen Überblick über den gesamten Umstrukturierungsprozess der Preussag AG und untersucht hierzu zunächst die Entwicklung der Konzernstrategie und des Geschäftsportfolios. Im Anschluss grenzt er den emergenten Umstrukturierungsprozess zeitlich ein und erläutert Auslöser und Motivation des business migration. Den Wandel der Preussag AG besonders prägende Umstrukturierungsprozesse stellt der Autor im vierten Teil in tatsächlicher Hinsicht dar und analysiert ausgewählte rechtliche Problemstellungen des jeweiligen Vorgangs. Neben verschiedenen Akquisitionen von Unternehmen aus den Bereichen Touristik und Schifffahrt durch die Preussag AG zeichnet der Autor Vorgänge der postakquisitorischen Integrationsphase und ausgewählte Verkaufsprozesse nach. In der rechtlichen Analyse der Strukturierungsvorgänge wendet sich der Autor unter anderem Fragen zum abgestimmten Verhalten zwischen Aktionären, zur rechtlichen Einstufung von Betriebsführungsverträgen und zur tatbestandlichen Reichweite des § 71a AktG (financial assistance) zu. Im fünften Teil der Arbeit widmet sich der Autor dem aktuellen Themenkomplex Sorgfaltspflichten des Managements und Corporate Governance und zeigt hierbei Schwachstellen im Rahmen der Umstrukturierung der Preussag AG auf. Neben der Änderungsbedürftigkeit des statutarischen Unternehmensgegenstandes lotet der Autor als mögliche Schwachstellen unter anderem die Einflussnahme des Vorstandes auf den Aktienkurs und die Aktionärsstruktur, eine Einflussnahme der WestLB auf die Umstrukturierung und Interessenkonflikte von Organmitgliedern bei Mehrfachmandaten aus. Zudem geht er auf das Verhältnis der Kaufpreisbildung zur Unternehmensbewertung und den hiermit zusammenhängenden Organpflichten ein. In der sich anschließenden Untersuchung der Aktienerträge und Bezüge des Managements belegt der Autor, dass sich einerseits die Umstrukturierung negativ auf die Aktienerträge ausgewirkt hat, sich andererseits jedoch die Bezüge des Vorstandes und Aufsichtsrates signifikant erhöht haben. Abschließend behandelt der Autor im sechsten Teil die Entwicklung der neuen „TUI AG“ zum Ein-Säulen-Konzern.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719806902602,"sku":null,"price":49.8,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"E-Book","offer_id":53719806935370,"sku":null,"price":44.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-86653-176-5.jpg?v=1767644789"},{"product_id":"kristian-stange-zwangsausschluss-von-minderheitsaktionaren-squeeze-out","title":"Kristian Stange: Zwangsausschluss von Minderheitsaktionären (Squeeze-out)","description":"\u003cp\u003eNicht nur in der rechtswissenschaftlichen Literatur eingehend diskutiert werden und wurden seit Einführung der aktienrechtlichen Ausschlussmöglichkeit von Minderheitsaktionären im Jahre 2002 weitestgehend sämtliche Umstände eines Squeeze-out. Dies kommt nicht von ungefähr: Zum einen rührt der Squeeze-out am grundsätzlichen Verständnis der Stellung des Aktionärs in der für Großunternehmen praktisch zwingenden Rechtsform der Aktiengesellschaft. Denn übt der Aktionär einerseits die Leitungs- und Kontrollmacht mittels Hauptversammlung und Anfechtungsbefugnis aus, so ist zumindest der gering Beteiligte andererseits nicht mehr vor einem Ausschluss gegen seinen Willen gefeit. Nicht zuletzt aufgrund dieses systemimmanenten Widerspruches ist es zu einer erheblichen Zahl von gerichtlichen Streitigkeiten gekommen. Zum anderen bedarf der Ausschluss eines Hauptversammlungsbeschlusses, welcher immer mit dem bekannten Konfliktpotential behaftet ist, für das nicht zuletzt auch die beim Squeeze-out-Verfahren äußerst virulenten Berufsopponenten sorgen. Die Arbeit unternimmt es, die wesentlichen theoretischen Rechtsprobleme, die beim (aktien- und übernahmerechtlichen) Squeeze-out-Verfahren auftreten, aufzugreifen und einer Lösung zuzuführen. Des Weiteren baut sie anhand aller zugänglicher Daten eine empirische Basis auf, auf deren Grundlage eine fundierte Analyse dieses für Deutschland relativ neuartigen aktienrechtlichen Instruments möglich werden soll.Erhoben wurden neben allen bis zum Abschluss der Arbeit eingeleiteten Squeeze-out-Verfahren u.a. Hinweise auf die Aktiengesellschaft, den Hauptaktionär, die Beteiligung des Hauptaktionärs, das Datum der Hauptversammlung, eine etwaige Börsennotierung. Ferner finden sich Daten zu möglichen Squeeze-out-Kandidaten, über vorausgegangene Übernahmeangebote, die Größe und Kapitalausstattung der vom Squeeze-out betroffenen Gesellschaften sowie das jeweilige Transaktionsvolumen und den Zeitraum zwischen Squeeze-out-Verlangen und Hauptversammlung, Übersichten über die börslichen Durchschnittskurse zu verschiedenen Zeitpunkten, die angebotene Abfindung und eine etwaigen Schlussabfindung sowie Statistiken über Nichtigkeits-, Anfechtungs- und Spruchverfahren.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719806968138,"sku":null,"price":39.8,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"E-Book","offer_id":53719807000906,"sku":null,"price":34.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-86653-146-8.jpg?v=1767644789"},{"product_id":"walter-bayer-hrsg-die-aktiengesellschaft-im-spiegel-der-rechtstatsachenforschung","title":"Walter Bayer (Hrsg.): Die Aktiengesellschaft im Spiegel der Rechtstatsachenforschung","description":"\u003cp\u003eMit einer Gesamtzahl von über 16.000 spielen Aktiengesellschaften im heutigen Wirtschaftsleben eine zentrale Rolle. Während börsennotierte Gesellschaften im Mittelpunkt zahlreicher Studien stehen, gibt es nur relativ wenig empirisches Material zu Nichtbörsen-Aktiengesellschaften. Der vorliegende Band beleuchtet aus rechtstatsächlicher Perspektive wichtige Phasen des idealtypischen „Lebenszyklus’“ einer AG: angefangen von den Gründungsvorüberlegungen und dem eigentlichen gesellschaftsrechtlichen Gründungsakt, über die Going-Concern-Gesellschaft bis hin zu Auflösungs- oder Restrukturierungsprozessen. Eingeleitet wird der Band mit einem Beitrag des Jenaer Wirtschaftswissenschaftlers Prof. Dr. Roland Helm, in dem Ergebnisse einer früheren Befragungsstudie zu Gründen der bewussten Entscheidung für eine Aktiengesellschaft als Rechtsträger vor dem Hindergrund möglicher alternativer Rechtsformen für Unternehmensgründungen dargestellt werden. Den Entscheidungsmotiven wird gegenüber gestellt, wie zufrieden die Gründer ex post mit ihrem Votum für die AG als Rechtsform waren. Große Bedeutung für eine ganze Welle von AG-Gründungen in der jüngsten Vergangenheit hatten erstaunlicherweise rentenversicherungsrechtliche Motive. Mit diesem Phänomen im Schnittfeld von Sozial- und Gesellschaftsrecht setzt sich Christian Günzel ausführlich auseinander und liefert hierzu entsprechendes empirisches Material. Dr. Jessica Schmidt befasst sich anschließend in einem Beitrag mit einer Alternative zur bewährten deutschen Aktiengesellschaft - nämlich mit ihrer großen europäischen Schwester: der Socieatas Europaea (Europäische Aktiengesellschaft, SE). Erstmals werden in einer umfangreichen empirischen Untersuchung Ergebnisse zur europaweiten Verbreitung der SE vorgelegt und gleichsam die Motivlagen für SE-Gründungen seit dem 8.10.2004 - dem Inkrafttreten der SE-Verordnung beleuchtet. Schmidt zeigt auf, dass es sich bei der SE keineswegs um eine „praxisuntaugliche Fehlkonstruktion“ - wie von einigen Kritikern behauptet - handelt, sondern um eine moderne und flexible Rechtsform mit einem breiten Anwendungsspektrum. Es folgen anschließend rechtstatsächliche Beiträge zur Going-Concern-Aktiengesellschaft. Dabei steht im Mittelpunkt die Corporate-Governance-Problematik, speziell die Rolle von Vorstand und Aufsichtsrat. Dr. Jan Lieder weist in seinem Beitrag eine lange Traditionslinie der Rechtstatsachenforschung zur Aktiengesellschaft nach, die bis an den Anfang des 20. Jahrhunderts reicht, indem er exemplarisch die Rolle wichtiger empirischer Studien (Eulenberg, Passow, Landwehr, Popp, etc.) zur Struktur und zur Machtstellung des AG-Aufsichtsrats erörtert. Dabei verdeutlicht er gleichsam den Anspruch der Rechtstatsachenforschung - sei es in der Vergangenheit, sei es in der Gegenwart -, einen Beitrag nicht nur zur Durchdringung der lex lata, sondern auch zur Fortentwicklung des Aktienrechts de lege ferenda leisten zu wollen. Ebenfalls der Corporate-Governance-Problematik widmen sich die Beiträge von Renner und Dieling. Renner gibt einen systematischen Überblick über bisherige empirische Studien zu einer Grundfrage der Corporate Governance: der anreizorientierten Vorstandsvergütung, während Dieling aktuelle Rechtstatsachen aus einer Studie zum Wechsel von Vorstandsmitgliedern in den Aufsichtsrat aufzeigt. Damit gehen beide Autoren Themen an, welche gegenwärtig - bis hin in die aktuelle Tagespresse - besonders kontrovers diskutiert werden. Die beiden abschließenden rechtstatsächlichen Beiträge thematisieren Restrukturierungsmaßnahmen von Aktiengesellschaften nach dem Umwandlungsgesetz, wobei ein Fokus auf Verschmelzungen (Thomas Hoffmann) und Spaltungen (Dr. Jessica Schmidt) gelegt wird. Die Autoren legen aktuelle Zahlen zur Verbreitung der einzelnen Umwandlungsarten vor und diskutieren dieses Material vor dem Hintergrund der kürzlich vorgenommenen Novellierung des deutschen Umwandlungsgesetzes, das nunmehr auch für grenzüberschreitende Verschmelzungen eine rechtssichere Basis schafft und zudem auf einige bisher hinderliche „Spaltungsbremsen“ verzichtet.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719807066442,"sku":null,"price":29.8,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"E-Book","offer_id":53719807099210,"sku":null,"price":24.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-86653-045-4.jpg?v=1767644790"},{"product_id":"matthias-hotz-information-und-desinformation-des-kapitalanlegers-durch-finanzanalysen","title":"Matthias Hotz: Information und Desinformation des Kapitalanlegers durch Finanzanalysen","description":"\u003cp\u003eIm Zuge des erheblichen Kursverfalls an den Weltbörsen Ende der 1990-er Jahre, der dem rasanten, anscheinend unaufhaltsamen Wachstum der „New Economy“ folgte, geriet auch der Berufszweig der Finanzanalysten in Verruf. Der Kapitelanleger fragte sich, ob er durch Finanzanalysen überhaupt objektiv und richtig informiert wurde. Der Autor nimmt dies zum Anlass, die Informations-, Offenlegungs- und Organisationspflichten von Wertpapierdienstleistungsunternehmen und Finanzanalysten auf deren Ausgestaltung, Umfang und Wirkung zu untersuchen. Die rechtsvergleichende Arbeit berücksichtigt das Recht der Bundesrepublik Deutschland, des Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland sowie der USA. Im Rahmen dieser Untersuchungen stellt der Autor fest, ob über die gesetzlichen Regelungen hinaus weitere Verpflichtungen berücksichtigt werden sollten bzw. welcher Mindeststandard an Informationen dem Kapitalanleger durch Finanzanalysen zufließen muss, um diesem zumindest eine erste Grundlage für seine Anlageentscheidung zu geben. Ausgehend von den getroffenen Feststellungen werden auch haftungsrechtliche Fragen behandelt. Eingebunden in diese Untersuchung ist ein rechtstatsächlicher Teil, der Finanzanalysen, die in der Presse und dem Internet verbreitet wurden, auf die Häufigkeit ihrer Wiedergabe und die damit vorgenommenen Aussagen und Empfehlungen untersucht. Der Autor stellt fest, dass diese ungeachtet von der Entwicklung der Kapitalmärkte tendenziell immer noch verstärkt positive Einschätzungen vermitteln.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719807197514,"sku":null,"price":39.8,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"E-Book","offer_id":53719807230282,"sku":null,"price":34.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-86653-042-3.jpg?v=1767644792"},{"product_id":"markus-hohmut-die-kapitalherabsetzung-bei-der-gmbh","title":"Markus Hohmut: Die Kapitalherabsetzung bei der GmbH","description":"\u003cp\u003eDie Kapitalherabsetzung bei der GmbH wirft in vielerlei Hinsicht Fragen und Probleme auf. Zwar behandelt die gängige Literatur die relevanten rechtsdogmatischen Fragestellungen; sie muss dies jedoch ohne den Rückgriff auf aktuelle empirische Daten tun, denn derartiges Datenmaterial ist entweder stark veraltet oder existiert überhaupt nicht. Das vorliegende Werk will zumindest einen Teil dieser Lücke schließen und stellt einerseits rechtliche Probleme dar, die bei Kapitalherabsetzungen in Gesellschaften m. b. H. auftreten können. Daneben werden etliche der bestehenden Streitfragen jedoch auch empirisch dahingehend untersucht, wie sie aktuell in der GmbH-Praxis gelöst werden bzw. ob sie dort überhaupt eine Rolle spielen. Zu diesem Zweck wurden sämtliche Kapitalherabsetzungen, die Gesellschaften m. b. H. nach den Normen der §§ 58, 58a ff., 86 Abs. 3 S. 3 Halbs. 2 GmbHG und gem. §§ 139 UmwG, 58a ff. GmbHG in den Jahren 2000 bis 2004 im Handelsregister Stuttgart eintragen ließen, untersucht. Die Arbeit gliedert sich in drei Teile. Im ersten Teil erfolgt zunächst ein Überblick über theoretische Probleme, sofern sie im Wesentlichen unabhängig vom Typ der Kapitalherabsetzung bestehen. Daneben erfolgt eine Darstellung der Vorgehensweise bei der Datensammlung und eine Zusammenfassung des empirisch gewonnenen Datenmaterials unter verschiedenen Gesichtspunkten. Der Schwerpunkt liegt jedoch auf dem zweiten Teil der Arbeit, in dem auf alle untersuchten Typen der Kapitalherabsetzung sowie auf die speziell dahingehend gewonnenen Daten einzeln eingegangen wird. Anhand des Datenmaterials wird einerseits die geringe Praxisrelevanz mancher rechtsdogmatischen Streitfrage deutlich; andererseits wird versucht, zu etlichen der tatsächlich bestehenden Probleme eigene Lösungen zu entwickeln. Im dritten Teil geht es schließlich um die Zukunft des für die GmbH charakteristischen Nennkapitalsystems und - daraus folgend - des gesamten Instituts der Kapitalherabsetzung.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719807295818,"sku":null,"price":34.8,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"E-Book","offer_id":53719807328586,"sku":null,"price":29.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-86653-010-2.jpg?v=1767644792"},{"product_id":"christoph-bode-anlegerschutz-und-neuer-markt","title":"Christoph Bode: Anlegerschutz und Neuer Markt","description":"\u003cp\u003eRasanter Aufstieg und jäher Fall des Neuen Markts bilden eines der markantesten Kapitel der jüngsten Wirtschaftsgeschichte. Nachdem sich das von der Deutschen Börse AG geschaffene spezielle Handelssegment für kleinere und mittlere Unternehmen Ende des Jahrtausends zum schillernden Symbol der sog. „New Economy“ mit scheinbar grenzenlosem Wachstum entwickelt hatte, zerplatzten in den darauf folgenden Jahren die hochfliegenden Erwartungen vieler Anleger. Von März 2000 bis September 2002 wurden am Neuen Markt nahezu 200 Mrd. Euro Kurswert vernichtet. Die Entwicklung des Neuen Markts wirft viele Fragen auf. Die wenigen Zivil- und Strafprozesse, die gegen die Organverantwortlichen der meist insolventen Emittenten geführt werden konnten, brachten deutliche Lücken im damals bestehenden Anlegerschutzsystem ans Licht. Der Gesetzgeber reagierte und brachte in der Folgezeit ein ganzes Bündel von Maßnahmen zur Verbesserung des Anlegerschutzes auf den Weg. Gleichwohl, eine umfassende juristische Aufarbeitung der Vorfälle am Neuen Markt fehlt. Der Autor nimmt dies zum Anlass, einen Teilaspekt, nämlich das Publizitätsverhalten der am Neuen Markt notierten Unternehmen, zu untersuchen und zugleich die konzeptionellen Grundlagen des Anlegerschutzes aufzubereiten.Die Arbeit befasst sich im ersten Teil mit den ökonomischen und rechtlichen Grundlagen für Anlegerschutz. Dabei fasst der Autor die Gründe, Instrumente und Rechtsquellen des Anlegerschutzes zusammen und schlägt eine marktkonforme Risikoverteilung vor. Der erste Teil endet mit einer Darstellung des Neuen Markts, der nicht nur in wirtschaftlicher, sondern auch in rechtlicher Hinsicht eine Besonderheit war. Der zweite Teil enthält eine empirische Untersuchung des Publizitätsverhaltens von 25 Unternehmen des Neuen Markts, und zwar in Bezug auf Prognoseinformationen. Ziel ist es, Zusammenhänge zwischen Rechtslage und Publizitätsverhalten zu erkennen. Der Autor untersucht, ob sich die von den Emittenten in den Prospekten, Lage- und Quartalsberichten sowie in den Ad-hoc-Meldungen veröffentlichten Prognosen im Nachhinein als zutreffend erwiesen haben. Es stellt sich heraus, dass die Qualität der Prognoseinformationen umso besser ist, je geringer die Haftungsvoraussetzungen für eine Fehlinformation des Kapitalmarkts sind. Diese Erkenntnis nimmt der Autor schließlich als Ausgangspunkt, um im dritten Teil der Arbeit die Gesetzesentwicklung seit Ende des Neuen Markts einer kritischen Würdigung zu unterziehen.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719807361354,"sku":null,"price":34.8,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"E-Book","offer_id":53719807394122,"sku":null,"price":29.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-86653-005-8.jpg?v=1767644793"},{"product_id":"matthias-muller-die-ausnutzung-des-genehmigten-kapitals-durch-borsennotierte-aktiengesellschaften","title":"Matthias Müller: Die Ausnutzung des genehmigten Kapitals durch börsennotierte Aktiengesellschaften","description":"\u003cp\u003eDas genehmigte Kapital erfreut sich in der Praxis seit der Siemens-Nold Entscheidung des BGH aus dem Jahre 1997 als Mittel der flexiblen Unternehmensfinanzierung großer Beliebtheit. Im Rahmen der Ausnutzung des genehmigten Kapitals unter Ausschluss des Bezugsrechts stellt sich insbesondere die Frage, ob und inwiefern die formellen und materiellen Voraussetzungen für einen Bezugsrechtsausschluss bei einer ordentlichen, von der Hauptversammlung beschlossenen Kapitalerhöhung ebenfalls - sinngemäß - anzuwenden sind. Die Arbeit stellt die Beschlussfassung, Information und Kontrolle bei den Kapitalerhöhungen der börsennotierten Aktiengesellschaften im Zeitraum 2000-2003 dar, die im Handelsregister Frankfurt am Main registriert waren. Basierend auf den rechtstatsächlichen Erkenntnissen werden die in der Diskussion um das genehmigte Kapital vertretenen Ansichten und deren Argumente bewertet. Zunächst wird in der Darstellung der bisherigen Diskussion hinsichtlich Information und Kontrolle beim genehmigten Kapital der Untersuchungsgegenstand herausgearbeitet. Im rechtstatsächlichen Teil der Arbeit werden die Kapitalerhöhungen unter Ausnutzung des genehmigten Kapitals der untersuchten börsennotierten Gesellschaften insbesondere hinsichtlich der Information der Aktionäre über die Kapitalerhöhung untersucht. Anschließend folgt eine Bewertung der in der Diskussion um das genehmigte Kapital dargestellten Ansichten und Argumente vor dem Hintergrund der Erkenntnisse der rechtstatsächlichen Untersuchung.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719807459658,"sku":null,"price":29.8,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"E-Book","offer_id":53719807492426,"sku":null,"price":24.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-935808-89-7.jpg?v=1767644794"}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/collections\/rot-weiss-768x512.webp?v=1767040240","url":"https:\/\/jwv-jenaer-wissenschaftliche-verlagsgesellschaft.myshopify.com\/collections\/empirische-studien-zum-deutschen-und-europaischen-unternehmensrecht.oembed","provider":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH","version":"1.0","type":"link"}