{"title":"Jenaer Studien zum deutschen, europäischen und internationalen Wirtschaftsrecht","description":"","products":[{"product_id":"julian-de-leve-die-identifizierung-potenzieller-beneficial-owner-einer-aktiengesellschaft-unter-berucksichtigung-der-empfehlungen-der-financial-action-task-force","title":"Julian de Leve: Die Identifizierung potenzieller beneficial owner einer Aktiengesellschaft unter Berücksichtigung der Empfehlungen der Financial Action Task Force","description":"\u003cp\u003eDie Financial Action Task Force („FATF“) setzt die internationalen Standards im Bereich der Geldwäschebekämpfung. Da Geldwäsche überwiegend mithilfe von Gesellschaften begangen wird, ist es eines ihrer Kernanliegen, die Gesellschaftertransparenz zu verbessern: Zuständige Behörden sollen in der Lage sein, den beneficial owner einer Gesellschaft ermitteln zu können. Insofern stellte die FATF erhebliche Defizite bei der Aktiengesellschaft fest.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDie Arbeit ist in vier Teile untergliedert. Der erste Teil untersucht die Geschichte und den Einfluss der FATF auf die deutsche und europäische Gesetzgebung. Im zweiten Teil werden deutsche Kontrollbegriffe beleuchtet und festgestellt, dass es keinen Kontrollbegriff gibt, der mit dem Begriff des beneficial owner der FATF übereinstimmt. Im dritten Teil werden die wesentlichen Vorschriften zur Identifizierung einflussreicher natürlicher Personen in einer börsennotierten und nichtbörsennotierten Aktiengesellschaft dargestellt, in drei Kategorien (einem Gesellschaftsansatz, einem Registeransatz und einem Ansatz zur Nutzung sonstiger Informationen) unterteilt sowie – ausgehend von den Empfehlungen der FATF – analysiert. Der abschließende Teil der Arbeit stellt Inkonsequenzen bei der Identifizierung einflussreicher natürlicher Personen in der Aktiengesellschaft fest, unterbreitet Verbesserungsvorschläge und gibt einen Ausblick auf anstehende Rechtsänderungen infolge der möglichen Umsetzung eines neuen Geldwäschegesetzespaketes der EU-Kommission.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719704043850,"sku":null,"price":39.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"E-Book","offer_id":53719704076618,"sku":null,"price":34.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-948383-34-3.jpg?v=1767644591"},{"product_id":"anna-zeugner-die-ausgestaltung-der-anteilsgewahrung-in-der-umwandlungsrechtlichen-praxis","title":"Anna Zeugner: Die Ausgestaltung der Anteilsgewährung in der umwandlungsrechtlichen Praxis","description":"\u003cp\u003eKaum ein umwandlungsrechtliches Thema hat seit Inkrafttreten des Umwandlungsgesetzes im Jahr 1995 eine derartige Entwicklung durchlebt, wie die Frage nach dem Umgang mit der Anteilsgewährung. Angesichts aktueller Krisenzeiten stehen die Bedürfnisse der Praxis nach Strukturoptimierung und Kostenminimierung mehr denn je im Vordergrund. Dabei ist insbesondere die vermeintliche Pflicht zur Gewährung von Anteilen und die Reichweite ihrer Ausnahmen Gegenstand kontroverser Diskussionen.Die Arbeit beschäftigt sich mit der Frage nach der sachgerechten Ausgestaltung des Grundsatzes der Anteilsgewährungspflicht im Umwandlungsrecht. Hierzu werden die gesetzlichen Rahmenbedingungen der Anteilsgewährung bei Verschmelzungen und Spaltungen analysiert und auf ihre Praxistauglichkeit hin untersucht. Zudem erfolgt eine kritische Bestandsaufnahme der Ausnahmen von der Anteilsgewährungspflicht. Die Arbeit verfolgt dabei konzeptionell sowohl einen dogmatischen als auch rechtstatsächlichen Ansatz, zu-dem werden historische Erkenntnisse und rechtspolitische Vorschläge integriert.Mittels einer umfassenden empirischen Studie wird untersucht, wie die Vorgaben des Umwandlungsrechts in der Praxis umgesetzt werden. Die Datengrundlage bilden sämtliche Verschmelzungs- und Spaltungsvorgänge des Jahres 2019 in Baden-Württemberg und Thüringen. Hierüber lassen sich Erkenntnisse u.a. zur Verteilung der Umwandlungsarten, zu bundesland- und grenzüberschreitenden Bezügen, zu den beteiligten Rechtsträgern und deren Umwandlungsverhalten, zum Zeitpunkt und zur Dauer einer Umwandlung sowie der Art und Ausgestaltung der Gegenleistung im Rahmen umwandlungsrechtlicher Vorgänge ableiten. Dabei werden auch Schwächen der gesetzlichen Ausgestaltung identifiziert.Schließlich wird mit Blick auf die Verzichtsmöglichkeit auf die Anteilsgewährung – bereits unter Berücksichtigung der UmRUG-Neuregelung – ein eigener Vorschlag für eine praxisgerechte Anpassung und Fortentwicklung des geltenden Rechts unterbreitet.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719704207690,"sku":null,"price":54.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"E-Book","offer_id":53719704240458,"sku":null,"price":49.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-948383-33-6.jpg?v=1767644591"},{"product_id":"svenja-lisa-tauchmann-die-haftung-von-vorstand-und-aufsichtsrat-einer-deutschen-aktiengesellschaft-bei-kartellrechtsverstossen-und-empirische-untersuchung-der-sanktionierungspraxis-in-deutschland","title":"Svenja Lisa Tauchmann: Die Haftung von Vorstand und Aufsichtsrat einer deutschen Aktiengesellschaft bei Kartellrechtsverstößen und empirische Untersuchung der Sanktionierungspraxis in Deutschland","description":"\u003cp\u003eDie Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit Aktiengesellschaften Schadensersatzansprüche aufgrund von Kartellverstößen gegen ihre Vorstände geltend machen können und inwiefern der Aufsichtsrat verpflichtet ist, diese Ansprüche durchzusetzen.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDie Arbeit kombiniert eine dogmatische und empirische Untersuchung. Schwerpunkt der dogmatischen Untersuchung ist die Haftung des Vorstands auf Schadensersatz nach § 93 Abs. 2 S. 1 AktG. Dabei liegt der Fokus auf der sich aus der Legalitätspflicht ableitenden Compliance-Pflicht des Vorstands und den grundlegenden Anforderungen an die Einrichtung eines Compliance-Systems. In Hinblick auf die Verantwortlichkeit des Aufsichtsrats nach § 116 S. 1 AktG i.V.m. § 93 Abs. 2 AktG liegt der Schwerpunkt auf der Überwachungspflicht des Aufsichtsrats, insbesondere hinsichtlich der Aufklärungsverantwortung bei schwerwiegenden Kartell-Compliance-Verstößen sowie der Pflicht zur Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen der Gesellschaft gegen den Vorstand.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDie Grundlage der empirischen Untersuchung sind 22 börsennotierte Aktiengesellschaften, die zwischen den Jahren 2001 und 2021 mit einem Kartellbußgeld der Europäischen Kommission oder des Bundeskartellamts belegt wurden oder einem solchen durch Inanspruchnahme der Kronzeugenregelung entgangen sind. Im ersten Schritt untersucht die Verfasserin den Umgang mit den Kartellsachverhalten sowie das daraus resultierende Sanktionierungsverhalten der Gesellschaften. Die Feststellungen aus dieser Untersuchung sind Anlass dafür, im zweiten Schritt eine ausführliche Analyse der zeitlichen Herausbildung von Compliance-Systemen vorzunehmen.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDie Untersuchung zeigt auf, dass in der Praxis die Möglichkeit der Inanspruchnahme und Sanktionierung von Gesellschaftsorganen besteht und sich bereits erste Tendenzen erkennen lassen, die zu einer Änderung der Sanktionierungspraxis in der näheren Zukunft führen könnten.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719704535370,"sku":null,"price":34.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"E-Book","offer_id":53719704568138,"sku":null,"price":29.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-948383-32-9.jpg?v=1767644592"},{"product_id":"benedikt-lang-csr-berichterstattung-in-deutschland-dogmatik-rechtstatsachen-und-ausblick","title":"Benedikt Lang: CSR-Berichterstattung in Deutschland: Dogmatik, Rechtstatsachen und Ausblick","description":"\u003cp\u003eDie gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen ist in den vergangenen Jahren vermehrt in den Fokus des deutschen und europäischen Gesetzgebers gerückt. Die sogenannte CSR-Richtlinie der EU aus dem Jahr 2014 stellte den Anfang dieser Entwicklung dar, da sie Unternehmen erstmals verpflichtete, im Rahmen ihrer Rechnungslegung auch über die nichtfinanziellen Aspekte der Unternehmungsführung Bericht zu legen. Ziel war es, die Transparenz über ökologische und soziale Aspekte der Unternehmensführung durch die Einführung der CSR-Berichterstattungspflicht zu erhöhen.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDie Arbeit untersucht die CSR-Richtlinie und ihre Umsetzung im Rechnungslegungsrecht des HGB durch das deutsche CSR-RUG. Der historische Kontext der Nachhaltigkeitsberichterstattung und ihre bisherigen Standards werden in einem globalen Kontext aufgezeigt und der Wandel des europäischen Gesetzgebers von einem Freiwilligkeitsansatz zu der Einführung einer verpflichtenden CSR-Berichterstattung wird dargelegt.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDie deutsche Umsetzung der CSR-Berichterstattungspflicht in den §§ 289b ff., §§ 315b ff. HGB wird vor dem Hintergrund gesellschaftsrechtlicher Kompetenzzuordnungen und Haftungsmaßstäben dogmatisch untersucht und inhaltlich erläutert. Anhand empirischer Auswertungen der verpflichtenden nichtfinanziellen Berichterstattung deutscher Unternehmen im Zeitraum 2017-2020 wird die Zielerreichung der CSR-Richtlinie in ihrer deutschen Umsetzung untersucht und die Schwächen des derzeitigen Regelungsregimes aufgezeigt. Auch werden Verbesserungsvorschläge für eine effektivere CSR-Berichterstattungspflicht unterbreitet. Im Lichte der aufgezeigten Schwächen gibt die Arbeit einen Ausblick auf Gesetzesvorhaben des europäischen und deutschen Gesetzgebers zur Einführung weitergehender Nachhaltigkeitsberichterstattungspflichten, die durch den Europäischen Grünen Deal der Kommission weiter an Bedeutung gewinnen werden.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719705059658,"sku":null,"price":44.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"E-Book","offer_id":53719705092426,"sku":null,"price":39.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-948383-29-9-1.jpg?v=1767644594"},{"product_id":"raffael-goffin-der-wirtschaftlich-berechtigte-und-die-transparenzpflichten-des-20-gwg-bei-der-gmbh","title":"Raffael Goffin: Der wirtschaftlich Berechtigte und die Transparenzpflichten des § 20 GwG bei der GmbH","description":"\u003cp\u003eIm Jahre 2017 wurde durch das 4. Geldwäscherichtlinie-Umsetzungsgesetz das Transparenzregister geschaffen. GmbHs müssen der registerführenden Stelle bestimmte Angaben zu ihren wirtschaftlich Berechtigten zur Eintragung in das Transparenzregister mitteilen. Wer jedoch bei einer GmbH als wirtschaftlich Berechtigter anzusehen ist, ist alles andere als geklärt. Die Problematik hat durch die Abschaffung der sog. Mitteilungsfiktion mit Wirkung zum 1.8.2021 durch das Transparenzregister- und Finanzinformationsgesetz zusätzliche Brisanz erhalten.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDie vorliegende Arbeit hat es sich vor diesem Hintergrund zum Ziel gesetzt aufzuzeigen, wer bei der GmbH als wirtschaftlich Berechtigter zu qualifizieren ist. Hierzu erfolgen zunächst grundlegende Ausführungen zur Dogmatik des Grundtatbestands des § 3 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 GwG und der Regelbeispiele des § 3 Abs. 2 GwG, wobei der Autor auch darlegt, dass der europäische und internationale Hintergrund in der bisherigen Diskussion zu wenig Beachtung gefunden hat. Anschließend wird untersucht, wer in einzelnen Fallgestaltungen als wirtschaftlich Berechtigter einzuordnen ist, etwa bei Treuhandverhältnissen, Stimmbindungsverträgen oder Unterbeteiligungen an Geschäftsanteilen. Darüber hinaus findet eine Erörterung der verschiedenen Transparenzpflichten des § 20 GwG bei einer GmbH statt.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719706435914,"sku":null,"price":29.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"E-Book","offer_id":53719706468682,"sku":null,"price":24.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-948383-24-4.jpg?v=1767644598"},{"product_id":"andrea-streifeneder-gewahrleistungszusagen-der-zielgesellschaft-gegenuber-dem-investor-und-kapitalschutz","title":"Andrea Streifeneder: Gewährleistungszusagen der Zielgesellschaft gegenüber dem Investor und Kapitalschutz","description":"In Beteiligungsvereinbarungen lassen sich Investoren häufig von der Zielgesellschaft Gewährleistungszusagen über ihren operativen Geschäftsbetrieb einräumen. Da die Beteiligung neuer Geldgeber üblicherweise im Rahmen einer Kapitalerhöhung gegen Einlagen erfolgt, führt der Eintritt eines Gewährleistungsfalls dazu, dass die Einlage des Investors wertmäßig (zumindest teilweise) wieder an diesen zurückfließt.\n\nDie Autorin setzt sich in ihrer Arbeit mit der Frage auseinander, ob Gewährleistungszusagen der Zielgesellschaft de lege lata zulässig sind oder ob eine solche Vertragsgestaltung mit den jeweils anwendbaren Kapitalschutzvorschriften des Aktien- und des GmbH-Rechts kollidiert. Daneben werden auch alternative Gestaltungsmöglichkeiten zu Gewährleistungszusagen der Zielgesellschaft, wie beispielsweise ein Darlehen mit nachgelagerter Einlageabrede oder der Weg über eine Warranty \u0026amp; Indemnity Versicherung, diskutiert.\n\nDie Arbeit soll dem Rechtsanwender als Leitfaden bei der Erstellung und Verhandlung des Garantiekatalogs im Rahmen von Beteiligungsvereinbarungen dienen.","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719706829130,"sku":null,"price":39.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"E-Book","offer_id":53719706861898,"sku":null,"price":34.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-948383-23-7.jpg?v=1767644599"},{"product_id":"martin-meier-geldwasche-compliance-fur-kryptowerte","title":"Martin Meier: Geldwäsche-Compliance für Kryptowerte","description":"\u003cp\u003eDas Thema Kryptowerte ist von aktueller Relevanz, wie die Vielzahl der Regelungsvorschläge auf nationaler und europäischer Ebene zeigen.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eGeldwäscheprävention für Unternehmen, Bank- und Finanzdienstleistungsinstitute ist dabei ein essentieller Teil der gesamten Compliance. Das Geldwäschegesetz, als Schnittstelle zwischen dem Strafrecht und Gefahrenabwehrrecht, sieht dazu einen Pflichtenkatalog für die sog. Verpflichteten vor, welcher Kern der Untersuchung ist. Aber auch für Nicht-Verpflichtete spielt der repressive Ansatz der Geldwäschebekämpfung eine große Rolle.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDiese Arbeit betrachtet zunächst die technischen Begrifflichkeiten, um diese dann finanzaufsichtsrechtlich einordnen und bewerten zu können. Außerdem wird das Phänomen der Geldwäsche sowie der strafrechtliche Ansatz der Geldwäschebekämpfung beleuchtet.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eAbgeschlossen wird diese Arbeit mit möglichen Präventionsansätzen, Indikatoren sog. „Red flags“ für ein mögliches Geldwäscherisiko sowie ein möglichen Gesetzesentwurf für eine Sperrliste von inkriminierten Kryptowerten.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719707058506,"sku":null,"price":39.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"E-Book","offer_id":53719707091274,"sku":null,"price":34.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-948383-22-0.jpg?v=1767644600"},{"product_id":"merlyn-von-hugo-die-haftung-fur-masseschmalernde-zahlungen","title":"Merlyn von Hugo: Die Haftung für masseschmälernde Zahlungen","description":"\u003cp\u003eNehmen Geschäftsleiter nach Eintritt der Insolvenzreife noch Zahlungen vor, droht ihnen unter anderem die Haftung für masseschmälernde Zahlungen. Die bis 2020 im GmbHG, AktG, GenG und HGB normierte und zum 1.1.2021 in die InsO verschobene Haftung weist hohe praktische Relevanz und diverse juristische Probleme auf.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDie vorliegende Dissertation widmet sich dieser Haftung und analysiert umfassend insbesondere die problematischen Fragen der Rechtsnatur, des Zahlungsbegriffs, der Sorgfaltsausnahme und der Pflichtenkollisionen und gibt in jedem Kapitel einen Ausblick auf die (zum Zeitpunkt der Verfassung noch nicht beschlossenen) Veränderungen durch die Überführung in die InsO.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719712203082,"sku":null,"price":34.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"E-Book","offer_id":53719712235850,"sku":null,"price":29.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-948383-17-6.jpg?v=1767644604"},{"product_id":"thomas-schnulle-weingart-die-gefahr-des-rechtsmissbrauchs-durch-die-bestellung-eines-besonderen-vertreters-gemass-147-aktg","title":"Thomas Schnülle-Weingart: Die Gefahr des Rechtsmissbrauchs durch die Bestellung eines Besonderen Vertreters gemäß § 147 AktG","description":"\u003cp\u003eDas Rechtsinstitut des besonderen Vertreters, wie es heute in der Vorschrift des § 147 AktG niedergelegt ist, existiert seit bereits über 130 Jahren im deutschen Aktienrecht. Dennoch fristete der besondere Vertreter über Jahrzehnte ein Schattendasein im Recht der Aktiengesellschaften. Erst in den vergangenen etwa 15 Jahren kam es zu einer Belebung des Rechtsinstituts. Zu denken ist dabei insbesondere an die viel diskutierten Fälle der Bestellung besonderer Vertreter bei der Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG, der Strabag AG oder der Gelita AG. In den meisten Fällen beschloss aufgrund bestehender Stimmverbote eine Mehrheit einer geringen Minderheit der Hauptversammlung über die Bestellung des besonderen Vertreters, der jedoch nicht in der Lage war, die behaupteten Ersatzansprüche erfolgreich durchzusetzen. Dieses Phänomen trägt erhebliche Rechtsmissbrauchsgefahren in sich.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eRechtsprechung und Literatur ist es in der Folge, trotz langjähriger intensiver Debatte, nicht gelungen, eine einheitliche Linie zur Vermeidung rechtsmissbräuchlicher Bestrebungen mit Blick auf die Anforderungen an die Geltendmachung von Ersatzansprüchen gemäß § 147 Abs. 1 AktG sowie die Befugnisse des besonderen Vertreters nach § 147 Abs. 2 AktG herauszubilden. Dies führt bis heute zu einer erheblichen Rechtsunsicherheit.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDer Autor erarbeitet daher in einem ersten Schritt durch sachgerechte Auslegung der lex lata und unter Beachtung wesentlicher Wertungsgesichtspunkte Lösungsansätze zu den Anforderungen an die Geltendmachung von Ersatzansprüchen sowie die Reichweite von Befugnissen des besonderen Vertreters. Aufgrund der äußerst spärlichen gesetzlichen Regelung schlägt der Autor in einem zweiten Schritt die Reformierung wesentlicher Vorschriften mit Bezug zum besonderen Vertreter vor, um ein einheitliches Konzept innerhalb des Siebenten Unterabschnitts zum Abschnitt über die Hauptversammlung des AktG zu etablieren.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719718691146,"sku":null,"price":34.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"E-Book","offer_id":53719718723914,"sku":null,"price":29.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-948383-10-7.jpg?v=1767644608"},{"product_id":"kristina-cyglakow-die-virtuelle-hauptversammlung","title":"Kristina Cyglakow: Die virtuelle Hauptversammlung","description":"\u003cp\u003eDie Entwicklung der Hauptversammlung erreichte aus der Not der COVID-19-Pandemie heraus einen digitalen Höhepunkt, indem durch Ausnahmeregelungen zum ersten Mal in der Geschichte des Aktienrechts eine rein virtuelle Durchführung der Hauptversammlung für Aktiengesellschaften zulässig wurde. Die Praxis setzte diese Ausnahmeregelungen aufgrund der andauernden Pandemie und damit einhergehender Kontakt- und Versammlungsbeschränkungen breit um, sodass im Jahr 2020 zahlreiche Aktiengesellschaften ihre Hauptversammlungen vollkommen virtuell abhielten.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eFür die Zukunft stellt sich nun die aktuelle, breit diskutierte Frage nach der Beibehaltung virtueller Durchführungsmöglichkeiten der Hauptversammlung auch post COVID-19. Die sich durch die Pandemie ergebene Chance soll genutzt werden, um die Digitalisierung des Aktiengesetzes weiter auszubauen und auch auf die Defizite des bestehenden Präsenzformats zu reagieren, statt auf den bisherigen Status quo zurückzufallen.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDie vorliegende Arbeit beteiligt sich an der aktuellen Diskussion, indem sie die erste Gesetzgebung zur rein virtuellen Hauptversammlung auswertet, in rechtstatsächlicher Hinsicht die Erfahrungen aus dem Jahr 2020 untersucht, Regelungsvorschläge für die Zukunft systematisch und methodisch erfasst und schließlich einen eigenen Beitrag zur Konzeption eines beständigen virtuellen Hauptversammlungsmodells de lege ferenda leistet.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719721869642,"sku":null,"price":39.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"E-Book","offer_id":53719721902410,"sku":null,"price":34.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-948383-07-7.jpg?v=1767644612"},{"product_id":"niovy-sarakinis-die-erbengemeinschaft-als-unternehmenserbe","title":"Niovy Sarakinis: Die Erbengemeinschaft als Unternehmenserbe","description":"\u003cp\u003eDas Thema Erbengemeinschaften in Unternehmen ist von aktueller Relevanz. Die Probleme sind wiederkehrend Inhalt der obergerichtlichen Rechtsprechung. Auch die geplanten Reform des Personengesellschaftsrechts hat diesen Regelungskomplex zum Gegenstand.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDiese Arbeit betrachtet die Problematik rechtsformübergreifend. Im Mittelpunkt stehen die Fragen nach dem Eintritt der Erbengemeinschaft in ein Unternehmen, dem Außenverhältnis der Miterben gegenüber der Gesellschaft, dem Innenverhältnis der Miterben und der Haftung. Dabei wird jeweils zunächst die Rechtslage de lege lata umfassend analysiert und daraufhin auf Reformbedarf de lege ferenda untersucht.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eAbgerundet wird die Arbeit durch eine historische Aufarbeitung der Thematik und kautelarjuristische Instrumente in der anwaltlichen und notariellen Praxis. Hierbei bildet die Vertretung der Miterben gegenüber der Gesellschaft einen der wesentlichen Schwerpunkte.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719723639114,"sku":null,"price":39.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"E-Book","offer_id":53719723671882,"sku":null,"price":34.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-948383-03-9.jpg?v=1767644613"},{"product_id":"marius-dicke-entlastung-von-doppelmandatstragern-im-faktischen-konzern","title":"Marius Dicke: Entlastung von Doppelmandatsträgern im faktischen Konzern","description":"\u003cp\u003eDie Entlastung im Anschluss an ein Geschäftsjahr ist für die Organwalter in der GmbH und AG von erheblicher Bedeutung. Während die Entlastung in der GmbH Präklusionswirkung samt haftungsrechtlicher Verzichtswirkung entfaltet, statuiert § 120 Abs. 2 S. 2 AktG, dass die aktienrechtliche Entlastung keine Verzichtswirkung hat. Sofern im faktischen GmbH-Konzern der Vorstand der Aktiengesellschaft als sogenannter Doppelmandatsträger sogleich Geschäftsführer der zu 100 % beherrschten Tochtergesellschaft ist, führt dies bei der Entlastung auf der Ebene der Tochter-GmbH zu einer Interessenkollision. Diese Problematik aufgrund personeller Verflechtungen im Konzern wird in der rechtswissenschaftlichen Diskussion bisweilen mehrheitlich ergebnisorientiert gelöst. Die hiesige Abhandlung untersucht die Folge der Interessenkollision hinsichtlich eines möglichen Stimmverbotes des Doppelmandatars und beleuchtet die Auswirkungen auf der Ebene der Muttergesellschaft. Dabei wird aufgezeigt, dass eine Selbstentlastung des doppelfunktionären Vorstandes trotz einer Interessenkollision möglich ist. Zentraler Lösungsansatz für die Neutralisierung des Interessenkonfliktes ist die Anwendung des § 181 Var. 1 BGB auf Ebene der Muttergesellschaft, durch die eine (ergebnisorientierte) Rückanwendung des Stimmverbotes in der Tochtergesellschaft obsolet ist.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719731732810,"sku":null,"price":34.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"E-Book","offer_id":53719731765578,"sku":null,"price":29.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-938057-98-8.jpg?v=1767644618"},{"product_id":"tim-benedikt-junginger-die-sonderprufung-gem-142-ff-aktg-dogmatik-rechtstatsachen-uberlegungen-de-lege-ferenda","title":"Tim Benedikt Junginger: Die Sonderprüfung gem. §§ 142 ff. AktG - Dogmatik, Rechtstatsachen, Überlegungen de lege ferenda -","description":"\u003cp\u003eDas bereits 1884 geschaffene Institut der aktienrechtlichen Sonderprüfung besteht im Kern unverändert bis heute fort. Hauptaufgabe der aktienrechtlichen Sonderprüfung ist die Lösung oder zumindest Abmilderung eines in den Grundstrukturen der Aktiengesellschaft wurzelnden Interessenkonfliktes zwischen ihrer Verwaltung und ihren Aktionären. Der Autor beleuchtet zunächst die Genese der aktienrechtlichen Sonderprüfung und untersucht im Anschluss ihre rechtliche Dogmatik. Dabei wird bewusst ein Schwerpunkt auf die offenen bzw. umstrittenen rechtlichen Fragen gelegt. Basierend auf diesen Ausführungen, erfolgt dann erstmals eine rechtstatsächliche Standortbestimmung der aktienrechtlichen Sonderprüfung. Insbesondere diese empirische Untersuchung nutzt der Autor für eine Analyse der rechtstatsächlichen Wirklichkeit der aktienrechtlichen Sonderprüfung auf dessen Grundlage dann Überlegungen de lege ferenda entwickelt werden.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719737008458,"sku":null,"price":39.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"E-Book","offer_id":53719737041226,"sku":null,"price":34.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-938057-83-4.jpg?v=1767644629"},{"product_id":"florian-bader-die-vertretung-der-bgb-gesellschaft-de-lege-lata-und-de-lege-ferenda-mit-erorterung-von-praxisproblemen","title":"Florian Bader: \tDie Vertretung der BGB-Gesellschaft de lege lata und de lege ferenda (mit Erörterung von Praxisproblemen)","description":"\u003cp\u003eDie Anerkennung der Teilrechtsfähigkeit der BGB-Gesellschaft durch höchstrichterliche Rechtsfortbildung im Jahre 2001 hat insbesondere im Bereich des Vertretungsrechts der BGB-Gesellschaft neue Probleme geschaffen, die auch heute noch aktuell sind. Diese betreffen den häufig nur schwierig zu erbringenden Nachweis der Vertretungsmacht der Gesellschafter und führen zu einer nicht unerheblichen Rechtsunsicherheit im Rechtsverkehr. Da sich der Gesetzgeber bisher bei der Lösung dieser Schwierigkeit weitgehend zurückgehalten hat, war es überwiegend der Rechtswissenschaft überlassen, praxistaugliche Lösungen zu entwickeln. Die damit einhergehende Rechtsfortbildung hat zu einer Divergenz zwischen dem kodifizierten Recht und der tatsächlichen Rechtslage geführt und geht zu Lasten einer dogmatisch überzeugenden Lösung. Der Autor zeigt daher zunächst die Rechtsentwicklung der Außengesellschaft im Bereich der Vertretung auf, arbeitet die dort auftretenden Probleme heraus und untersucht daran anschließend verschiedene Lösungsansätze zur Überwindung der bestehenden Schwierigkeiten. 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Claudia Lieder zeichnet die Entwicklung des GmbH-rechtlichen Kapitalschutzes von seinem Ursprung bis zur Gegenwart nach und entwirft auf dieser Grundlage und unter Berücksichtigung europäischer Einflüsse ein modernes Kapitalschutzsystem, das weit über den Status quo hinausgeht und für die Implementierung des KG-Modells eintritt.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719737729354,"sku":null,"price":54.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true},{"title":"E-Book","offer_id":53719737762122,"sku":null,"price":49.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-938057-82-7.jpg?v=1767644630"},{"product_id":"jesko-von-mirbach-die-einflussnahme-der-stellungnahmen-des-deutschen-notarvereins-auf-gesellschaftsrechtliche-reformvorhaben","title":"Jesko von Mirbach: Die Einflussnahme der Stellungnahmen des Deutschen Notarvereins auf gesellschaftsrechtliche Reformvorhaben","description":"\u003cp\u003eDer Deutsche Notarverein (DNotV) zählt als Bundesverband des hauptberuflichen Notariats zu den renommiertesten Interessenvertretern juristischer Berufsstände in Deutschland. Zu den zentralen Aufgaben des DNotV gehört es, die gemeinsamen Interessen der deutschen Notare in der Öffentlichkeit und insbesondere gegenüber Parlamenten und Regierungen zu vertreten. In dieser Funktion hat der DNotV seit seiner Gründung im Jahr 1991 zu nahezu allen wichtigen gesellschaftsrechtlichen Reformvorhaben Stellungnahmen abgegeben. Der Autor widmet sich der Frage, inwiefern diese Stellungnahmen die Gesetzgebung der letzten 15 Jahre tatsächlich beeinflusst hat. Im Mittelpunkt der rechtstatsächlichen Untersuchung stehen die Aktienrechtsnovelle 2016, das ARUG, das 3. UmwÄndG, das MoMiG, das 2. UmwÄndG, das UMAG sowie das SEEG. Die Arbeit ergänzt die aktuell steigende Zahl rechtstatsächlicher Forschungsarbeiten und unternimmt den Versuch, die rechtspolitische Bedeutung von Interessenverbänden anhand einer rechtstatsächlichen Untersuchung darzulegen.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719739564362,"sku":null,"price":34.8,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"E-Book","offer_id":53719739597130,"sku":null,"price":29.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-938057-76-6.jpg?v=1767644635"},{"product_id":"matthias-kreusslein-die-regulierung-der-ratingagenturen-in-der-europaischen-union","title":"Matthias Kreußlein: Die Regulierung der Ratingagenturen in der Europäischen Union","description":"","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719741104458,"sku":null,"price":49.8,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"E-Book","offer_id":53719741137226,"sku":null,"price":44.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-938057-74-2.jpg?v=1767644636"},{"product_id":"albrecht-schaefer-der-einfluss-des-handelsrechtsaus-shy-schusses-des-deutschen-anwaltvereins-auf-gesellschaftsrechtliche-reformvorhaben","title":"Albrecht Schaefer: Der Einfluss des Handelsrechtsaus\u0026shy;schusses des Deutschen Anwaltvereins auf gesellschaftsrechtliche Reformvorhaben","description":"\u003cp\u003eDer Handelsrechtsausschuss des Deutschen Anwaltvereins gilt in Fachkreisen als renommiertes Gremium, seine Stellungnahmen zu gesellschaftsrechtlichen Gesetzesvorhaben genießen bei Parlamentariern und dem Bundesjustizministerium einen guten Ruf. Doch haben in sie in der Vergangenheit auch tatsächlich Einfluss auf die Gesetzesverfasser genommen? Diese Frage wurde bislang noch nicht wissenschaftlich untersucht. Der Autor schließt diese Forschungslücke durch seine rechtstatsächliche Untersuchung der Stellungnahmen des Handelsrechtsausschusses zu prominenten gesellschaftsrechtlichen Reformvorhaben seit 1994, darunter das UMAG, das ARUG, das MoMiG und die Aktienrechtsnovelle 2016. Sie reiht sich damit in die steigende Zahl von Untersuchungen auf dem Gebiet der Rechtstatsachenforschung ein und leistet einen Beitrag zu der rechtspolitisch bedeutsamen Frage, inwiefern Interessenverbände Einfluss auf die Gesetzgebung nehmen.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719743005002,"sku":null,"price":39.8,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"E-Book","offer_id":53719743037770,"sku":null,"price":34.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-938057-69-8.jpg?v=1767644642"},{"product_id":"felix-dorig-kartellrechtliche-besonderheiten-im-pressesektor","title":"Felix Dörig: Kartellrechtliche Besonderheiten im Pressesektor","description":"\u003cp\u003eAufgrund der besonderen gesellschaftlichen und kulturellen Bedeutung der Presse ist es Ziel des deutschen Gesetzgebers eine möglichst vielfältige Presselandschaft zu gewährleisten, von der jeder Bürger im Bundesgebiet profitieren kann. Hierfür sind unter anderem im deutschen Kartellrecht Sonderregelungen für den Pressesektor geschaffen worden, die vielfach Wettbewerbserleichterungen für Presseverlage und Presse-Grossisten enthalten. Dies ist bemerkenswert, da das Kartellrecht in erster Linie dem Schutz des freien Wettbewerbs dient und diesen nicht beschränken soll. Zudem wird die kartellrechtsmäßige Vereinbarkeit von Verhaltensweisen an ökonomischen Parametern gemessen, was ein Spannungsfeld mit dem eher kulturpolitisch geprägten Förderungsgedanken der Presse entstehen lässt. Schließlich stellt sich auch die Frage der Vereinbarkeit mit dem Unionsrecht, in dem Sonderregelungen für Presseunternehmen fehlen.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDie besonderen Bestimmungen für Presseunternehmen im GWB beziehen sich im Wesentlichen auf die Bereiche der Preisbindung von Zeitungen und Zeitschriften, auf das Vertriebssystem der Presse, sowie auf den Zusammenschluss von Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen. Die zunehmende Digitalisierung auch im Zeitungsbereich bietet derweil immer wieder Anlass für Neuregelungen und Anpassungen des GWB. So gab es in der 8. GWB-Novelle erhebliche Veränderungen im Bereich des Presse-Grosso-Vertriebssystems und der Fusion von Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen. Im Regierungsentwurf zur 9. GWB-Novelle vom 07.11.2016 sind weitere Erleichterungen im Bereich der verlagswirtschaftlichen Zusammenarbeit der Verlage vorgesehen. Die Arbeit enthält eine umfassende Diskussion der gesetzlichen Sonderregelungen der Presse im Kartellrecht sowie eine kritische Analyse der Rechtslage nach der 8. GWB-Novelle.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719794811210,"sku":null,"price":34.8,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"E-Book","offer_id":53719794843978,"sku":null,"price":29.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-938057-56-8.jpg?v=1767644730"},{"product_id":"hongda-ren-special-purpose-vehicles-bei-mergers-acquisitions","title":"Hongda Ren: Special Purpose Vehicles bei Mergers \u0026 Acquisitions","description":"Diese Dissertation trägt den Titel „Special Purpose Vehicles bei Mergers \u0026amp; Acquisitions“ und ihr Hintergrund ist, dass wirtschaftlichen Verflechtungen zwischen deutschen und chinesischen Unternehmen in den letzten Jahren rasant zugenommen haben. Der Verfasser unternahm mit seiner Arbeit wohl erstmals den Versuch, die privaten Übernahmen chinesischer Unternehmen durch ausländische Investoren systematisch zu analysieren, insbesondere da sich die internationalen Private-Equity-Investitionen in der jüngsten chinesischen M\u0026amp;A-Praxis rapide entwickelt haben. Da die Informationen zu Transaktionen zwischen nicht-börsennotierten Unternehmen normalerweise nicht veröffentlicht werden, ist die empirische Untersuchung mithilfe von wirtschaftswissenschaftlichen Datenbanken in dieser Dissertation neuartig.","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719794909514,"sku":null,"price":39.8,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"E-Book","offer_id":53719794942282,"sku":null,"price":34.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-938057-57-5.jpg?v=1767644731"},{"product_id":"moritz-j-muck-defizite-im-deutschen-ubernahmerecht","title":"Moritz J. Muck: Defizite im deutschen Übernahmerecht","description":"\u003cp\u003eDie den Titel der Arbeit vorgebende rechtspolitische Fragestellung, ob das deutsche Übernahmerecht reformbedürftige Defizite aufweist, ist maßgeblich durch jüngere Übernahmesachverhalte motiviert. Zu nennen sind allen voran die Übernahme der Hochtief AG durch die spanische ACS, Actividades de Construcción y Servicios, S.A. im Herbst 2010, die rechtspolitische Fragen in Bezug auf die Möglichkeit der Umgehung des übernahmerechtlichen Aktionärsschutzes aufgeworfen hat, sowie das gescheiterte Fusionsvorhaben von Deutsche Börse AG und NYSE Euronext Inc., das komplexe Anwendungsschwierigkeiten bei der Strukturierung eines grenzüberschreitenden Unternehmenszusammenschlusses unter Verwendung eines aktientauschfinanzierten Übernahmeangebots nach dem WpÜG aufgezeigt hat.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eGegenstand der vorliegenden Untersuchung ist der Reformbedarf des WpÜG im Hinblick auf den Aktionärsschutz bei Kontrolltransaktionen (Kapitel 1), der generelle Handlungsspielraum des Bieters im Hinblick auf die Angebots- und Angebotsinhaltsbindung (Kapitel 2) sowie die Tauglichkeit des übernahmerechtlichen Instrumentariums für die Strukturierung (grenzüberschreitender) Unternehmenszusammenschlüsse.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDamit orientiert sich der Gang der Untersuchung an den bereits hervorgehobenen Motiven der Übernahmerichtlinie (Schutz der Minderheitsaktionäre, Rechtsklarheit im Angebotsverfahren sowie Flexibilität dieses Rechtsrahmens für neue Umstände) und berücksichtigt die Interessen und Belange ihrer drei wesentlichen Schutzadressaten, die Aktionäre der Zielgesellschaft, der Bieter und die Zielgesellschaft sowie die Allgemeinheit in ihrem Interesse an der Funktionsfähigkeit des Marktes für Unternehmenskontrolle.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719795007818,"sku":null,"price":44.8,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"E-Book","offer_id":53719795040586,"sku":null,"price":39.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-938057-53-7.jpg?v=1767644731"},{"product_id":"xianrui-wang-vorzugsaktie-ohne-stimmrecht","title":"Xianrui Wang: Vorzugsaktie ohne Stimmrecht","description":"\u003cp\u003eDas Rechtsinstitut „Vorzugsaktie ohne Stimmrecht“ ist die einzige vom deutschen Gesetz zugelassene Form der dauerhaften Trennung von Beteiligungskapital und Einflussmöglichkeit auf eine börsennotierte Gesellschaft. Die Aktiengattung fristet in den deutschen Aktiengesellschaften seit Langem ein Schattendasein. Eine Renaissance scheint gegenwärtig jedoch nicht ausgeschlossen, insbesondere hat der Gesetzgeber mit der Aktienrechtsnovelle 2016 das Recht der stimmrechtslosen Vorzugsaktie grundlegend modifiziert mit der ausdrücklichen Zielsetzung, dieses Rechtsinstitut in seiner Funktion als Kapitalbeschaffungsinstrument zu stärken. Darüber hinaus scheint das Thema 2016 wegen der möglicherweise entfallenden Vorzugsdividende und des damit verbundenen zwingenden Auflebens des Stimmrechts in den Unternehmen RWE und VW wieder aktuell geworden zu sein. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den im Kontext der Vorzugsaktie auftretenden Rechtsfragen von der Einführung über eine Umwandlung bis hin zu einer Abschaffung. Dies erfolgt eingehend und dogmatisch unter Einbeziehung der Perspektiven der Rechtstatsachenforschung und Unternehmenspraxis; auch die Rechtsstellung der Vorzugsaktionäre wird in allen Schattierungen betrachtet. Die Arbeit enthält eine umfassende Diskussion der Gesetzesänderungen seit den ersten Vorschlägen von 2009\/2011 sowie eine kritische Analyse und vielschichtige Diskussion der neuen Rechtslage. Abschließend wird eine gesetzliche Weiterentwicklung angeregt.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719795171658,"sku":null,"price":44.8,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"E-Book","offer_id":53719795204426,"sku":null,"price":39.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-938057-46-9.jpg?v=1767644732"},{"product_id":"andreas-bornig-der-rechtsmissbrauch-im-lauterkeitsrecht","title":"Andreas Börnig: Der Rechtsmissbrauch im Lauterkeitsrecht","description":"\u003cp\u003eIm besonderen Fokus der Öffentlichkeit stehen regelmäßig Abmahnwellen im Zusammenhang mit Urheberrechtsverletzungen. Doch Massenabmahnungen, Anwaltsschriftsätze bestehend aus Textbausteinen sowie der Drang, möglichst hohe Rechtsanwaltsgebühren zu erzielen – kurz missbräuchliches Verhalten bei der Rechtsdurchsetzung – sind innerhalb des Lauterkeitsrechts schon seit sehr viel längerer Zeit bekannt, ohne dass allerdings bisher eine effektive Handhabung gegen unseriöse Anspruchsberechtigte gefunden wurde. Das Problem missbräuchlicher Rechtsdurchsetzung im Lauterkeitsrecht hat sich über Jahrzehnte zu einem wahren Massenphänomen entwickelt und betrifft längst nicht mehr allein die Abmahnvereine der „ersten Stunde“. Es hat darüber hinaus auch eine konkrete erhebliche wirtschaftliche Bedeutung insbesondere für Unternehmensgründer und im Onlinehandel. Die Arbeit liefert zu diesem Themenfeld dreierlei: Zum einen stellt sie ausgehend von einer tiefgehenden historischen Betrachtung des Problems des Rechtsmissbrauchs dessen Folgen für Abmahnungen, Unterwerfungsvertrag und die sonstigen Rechte und Pflichten des missbräuchlich Abgemahnten in einem in sich geschlossenen dogmatischen System dar. Einen besonderen Stellenwert nimmt in diesem Zusammenhang die Untersuchung der Möglichkeiten des missbräuchlich Abgemahnten nach geltendem Recht, gegen solches unseriöse Verhalten vorzugehen, ein. Zum zweiten enthält die Arbeit eine umfangreiche Analyse der Fallgruppen missbräuchlicher Rechtsdurchsetzung, wie sie durch die Rechtsprechung angewandt werden und unterzieht diese Fallgruppen einer kritischen Betrachtung. Vor diesem Hintergrund versteht sich die Arbeit insbesondere als praktischer Leitfaden für die Einordnung des Verhaltens des Abmahners als missbräuchlich. Zum dritten stellt die Arbeit die Möglichkeiten dar, dem Phänomen des Rechtsmissbrauchs beizukommen und bietet auf dem Boden der Untersuchungsergebnisse eine Lösung de lege ferenda an.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719796482378,"sku":null,"price":49.8,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"E-Book","offer_id":53719796515146,"sku":null,"price":44.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-938057-48-3.jpg?v=1767644733"},{"product_id":"stefan-eisele-93-abs-1-satz-2-aktg-ein-sicherer-hafen","title":"Stefan Eisele: § 93 Abs. 1 Satz 2 AktG – Ein sicherer Hafen?","description":"\u003cp\u003eDer Gesetzgeber hat die aus dem angloamerikanischen Rechtsraum bekannte Business Judgment Rule mit der Vorschrift des § 93 Absatz 1 Satz 2 AktG in das nationale Recht implementiert. Der Gedanke eines unternehmerischen Ermessens ist aber auch in Deutschland nicht neu, sondern seit der ARAG\/Garmenbeck-Entscheidung des Bundesgerichtshofes in Literatur und Rechtsprechung allgemein anerkannt. Vor diesem Hintergrund mehren sich die kritischen Stimmen, wonach von der Kodifizierung des § 93 Absatz 1 Satz 2 AktG keine Wirkung ausgehe. Im Gegenteil: Die relative Unbestimmtheit der Norm sorge dafür, dass von dem intendierten sicheren Hafen im Bereich unternehmerischer Entscheidungen kaum noch etwas übrigbleibe. Eine unterschiedliche Haftung für unternehmerische Fehlentscheidungen gebe es nicht. Die Arbeit nimmt die vielfältig vorgetragene Kritik zum Anlass, die Wirksamkeit von § 93 Abs. 1 Satz 2 AktG in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht zu untersuchen. Herausgearbeitet wird dabei anhand einer Konkretisierung der einzelnen Anwendungsvoraussetzungen – unter Einbeziehung der vielfältigen US-amerikanischen Rechtsprechung und Literatur – der originäre Anwendungsbereich von § 93 Abs. 1 Satz 2 AktG, insbesondere in Abgrenzung zu sonstigem Vorstandshandeln unter Unsicherheit. Anspruch der Arbeit ist es dabei stets, auch dem Praktiker die Anwendung der Norm insgesamt zu erleichtern, ohne auf den wissenschaftlichen Anspruch zu verzichten.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719797465418,"sku":null,"price":44.8,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"E-Book","offer_id":53719797498186,"sku":null,"price":39.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-938057-42-1.jpg?v=1767644733"},{"product_id":"yvonne-markgraf-compliance-im-umweltstrafrecht","title":"Yvonne Markgraf: Compliance im Umweltstrafrecht","description":"\u003cp\u003e„Compliance im Umweltstrafrecht – Die Untersuchung des Öko-Audits als notwendiger Bestandteil einer Compliance-Organisation am Beispiel des Abfallstrafrechts“ gibt als Titel dieser Abhandlung sogleich die wesentlichen Schwerpunkte der Untersuchung wieder. Der erste von den drei wesentlichen Schwerpunkten ist Compliance und seine Grundlagen, also Begriff, verwandte Ansätze, Historie oder der rechtstheoretische Hintergrund. Insbesondere vor dem Hintergrund strafrechtlicher Bewertung hat sich das Teilrechtsgebiet Criminal Compliance etabliert und als Instrument der Unternehmen zur Verhinderung von Wirtschaftskriminalität lässt sich mit der These der Selbstregulierung die Ursache unternehmenseigener Maßnahmen zur Verhinderung von Strafbarkeitsrisiken brauchbar erklären. Die Umsetzung von Maßnahmen werden ebenso vorgestellt, also die Grundelemente einer Compliance-Organisation. Als Aufgabe von Haftungsvermeidung im Unternehmen sind neben sonstigen Risiken, die vorgestellt werden, die umweltrechtlichen Risiken nicht zu unterschätzen. Diese werden vor allem durch Umweltmanagementsysteme zu vermeiden versucht. Eines dieser Systeme, EMAS (Eco-Management and Audit Scheme), als Gemeinschaftssystem für Umweltmanagement und Umweltbetriebsprüfung und durch EU-Verordnung sowie nationale Umsetzungsgesetze legitimiert, wird als Vorbild für die aktuelle Compliance-Entwicklung zum Untersuchungsgegenstand gemacht. Nicht nur, dass dieses System als zweiter Schwerpunkt auf eine über 20-jährige Erfahrung zurückblicken kann und einem ständigen Optimierungsprozess (mittlerweile geregelt in der EMAS III-Verordnung) unterlag, EMAS wird auch aktuell wieder relevant durch die gesetzliche Pflicht zur Durchführung eines Energieaudits, was durch die EMAS-Teilnahme erfüllt wird. Grundlegend lassen sich aber wesentliche Erkenntnisse aus der Umsetzung von EMAS in Unternehmen für die Compliance-Betrachtung gewinnen, wie etwa durch die optimierten Vorgaben mit flexiblen Regelungen oder vor allem durch den beispielhaften Umgang mit KMU. Als ein wesentlicher Risikofaktor umweltstrafrechtlicher Haftung ist das Abfallstrafrecht zu betrachten, welches vorliegend anhand von Rechtsprechung und vor dem Hintergrund sonstiger umweltstrafrechtlicher Probleme als letzter Schwerpunkt dargestellt wird.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719797563722,"sku":null,"price":44.8,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"E-Book","offer_id":53719797596490,"sku":null,"price":39.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-938057-40-7.jpg?v=1767644734"},{"product_id":"ling-tong-unerwunschte-aktionare-im-kontext-von-ubernahmen-borsennotierter-aktiengesellschaften","title":"Ling Tong: „Unerwünschte“ Aktionäre im Kontext von Übernahmen börsennotierter Aktiengesellschaften","description":"\u003cp\u003eDie Hauptauslöser der Debatte um „unerwünschte“ Aktionäre waren die Heuschreckendebatte am Ende 2004, der TCI\/Deutsche Börse-Fall am Anfang 2005 sowie die seit der Finanzkrise steigenden Investitionstätigkeiten einiger aus politisch problematischen Staaten kommenden Staatsinvestoren. Während dieser Zeit galten die Fondsgesellschaften (Private Equity, Hedgefond, Sovereign Wealth Fund) als „unerwünschte“ Aktionäre. Die zwischen 2008 und 2009 geschehenen Übernahmefälle, wie Schaeffler\/Conti, Porsche\/VW, oder der seit September 2010 begonnene Übernahmekampf zwischen ACS und Hochtief ließen die ganz gewöhnlichen operativen Unternehmen ebenfalls als „unerwünscht“ erscheinen. Diese vielfältigen Praxisfälle deuten in gewissem Maße bereits an, dass eine Stigmatisierung bestimmter Investorengruppen von Anfang an zu vermeiden ist und stattdessen eine sorgfältige Problemanalyse durchgeführt werden soll. Ausgehend von dieser Grundüberlegung ist die Verfasserin in die Regelungsziele der damit im Zusammenhang stehenden gesetzgeberischen Aktivitäten in den letzten Jahren hineingegangen und hat daraus drei Interessenfaktoren (nämlich: Interesse an der Funktionsfähigkeit der Kapitalmärkte in der Erwerbsphase, Unternehmensinteresse in der Ex-post-Übernahmephase, sowie Sicherheits- und Wirtschaftsinteressen des Staates im Sonderfall der ausländischen Beteiligungsinvestition in Deutschland) herausgezogen, auf die ein tragfähiges und genaue Differenzierung zulassendes Untersuchungskonzept entwickelt ist. In der Untersuchung wurde die Widersprüchlichkeit der Debatte um „unerwünschte“ Aktionärseinflussnahme, die in der sich inzwischen in Gegenrichtung gedrehten Debatte um „erwünschte“ Aktionärsengagements deutlich zu erkennen ist, sehr schön aufgezeigt. Es handelt sich sowohl beim „unerwünschten“ als auch beim „wünschenswerten“ Aktionärseinfluss im Kern um zwei Seiten derselben Medaille handelt. Es ist unmöglich, eine Seite zu entfernen, ohne die „Münze“ selbst zu zerstören. Mit dieser Arbeit leistet die Verfasserin somit einen wichtigen Beitrag zur Versachlichung der in der Öffentlichkeit und ggf. auch im rechtswirtschaftlichen Schrifttum nicht immer mit der erforderlichen Zurückhaltung geführten Diskussion.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719797662026,"sku":null,"price":49.8,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"E-Book","offer_id":53719797694794,"sku":null,"price":44.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-938057-34-6.jpg?v=1767644735"},{"product_id":"walter-bayer-gerhard-lingelbach-hrsg-100-jahre-wirtschaftsrecht","title":"Walter Bayer\/Gerhard Lingelbach (Hrsg.): 100 Jahre Wirtschaftsrecht","description":"","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719798120778,"sku":null,"price":29.8,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"E-Book","offer_id":53719798153546,"sku":null,"price":24.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-938057-29-2.jpg?v=1767644736"},{"product_id":"philipp-scholz-die-existenzvernichtende-haftung-von-vorstandsmitgliedern-in-der-aktiengesellschaft","title":"Philipp Scholz: Die existenzvernichtende Haftung von Vorstandsmitgliedern in der Aktiengesellschaft","description":"\u003cp\u003eLange Zeit wurde die aktienrechtliche Vorstandshaftung als Papiertiger abgetan und ihre Verschärfung immer wieder angemahnt. Inzwischen hat der Wind gedreht: Schätzungen gehen für Ende 2013 von 6.000 anhängigen Managerhaftungsverfahren aus und spektakuläre Haftungsfälle haben verdeutlicht, dass die Haftung die „wirtschaftliche Todesstrafe“ für das haftpflichtige Vorstandsmitglied bedeuten kann. Die Beschränkung der Vorstandshaftung ist daher binnen kürzester Zeit sowohl ins Zentrum der wissenschaftlichen Diskussion als auch auf die rechtspolitische Agenda gerückt. Mit seiner von der Studienstiftung des deutschen Volkes geförderten Dissertation legt Philipp Scholz die erste monografische Aufarbeitung der Thematik vor. Er zeigt auf, dass Vorstandsmitgliedern tatsächlich nicht nur ausnahmsweise die existenzvernichtende Inanspruchnahme droht. Die Notwendigkeit einer Beschränkung der Vorstandshaftung verdeutlicht er unter rechtspolitischen, rechtsökonomischen, systematischen und nicht zuletzt verfassungsrechtlichen Gesichtspunkten. Auf dieser Grundlage lotet er die Möglichkeiten einer Haftungsbeschränkung auf Basis der lex lata aus und entwirft ein stimmiges wie praktisch handhabbares Konzept zur Begrenzung der Vorstandshaftung de lege ferenda.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719798219082,"sku":null,"price":44.8,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"E-Book","offer_id":53719798251850,"sku":null,"price":39.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-938057-18-6.jpg?v=1767644737"},{"product_id":"christian-weiss-der-richter-hinter-dem-recht","title":"Christian Weiß: Der Richter hinter dem Recht","description":"\u003cp\u003eGerichtliche Rechtsfortbildung ist besonders im Gesellschaftsrecht allgegenwärtig. Neue Praxisgestaltungen und Rechtsfragen beschäftigen die Gerichte, ohne dass diese auf klare Normen für den konkreten Fall zurückgreifen können. Insbesondere die knappen Vorschriften des GmbH-Gesetzes weisen zahlreiche Regelungslücken auf, die v.a. durch den Bundesgerichtshof gefüllt werden müssen. Die Begleitung der Rechtsentwicklung durch die Wissenschaft konzentriert sich auf den Inhalt der Rechtsfortbildungen. Dadurch bleiben jedoch die Protagonisten häufig außer Betracht: die Richter des II. Zivilsenats des BGH. Die vorliegende Dissertation will diese Forschungslücke schließen und die Rolle der Richter bei der Rechtsfortbildung analysieren. Dafür wird die bisherige BGH-Rechtsprechung zur GmbH zunächst detailliert aufgearbeitet und auf erkennbare große thematische Linien untersucht. Auf dieser Grundlage erfolgt die Untersuchung der Rolle der Mitglieder des II. Zivilsenats anhand deren wissenschaftlicher Publikationen, die wertvolle Erkenntnisse über den Einfluss einzelner Richter auf Entscheidungen ermöglichen. Zugleich wird eine ausführliche Analyse der verschiedenen Funktionen im Senat - Vorsitzender, Berichterstatter, Beisitzer und Spruchgruppe - auf die Möglichkeit der Einflussnahme auf die Meinungsbildung im Senat durchgeführt. Diese Untersuchung will für die Thematik der Rolle des Richters sensibilisieren und die Transparenz der Entstehung höchstrichterlicher Judikate steigern.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719799300426,"sku":null,"price":54.8,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"E-Book","offer_id":53719799333194,"sku":null,"price":49.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-938057-19-3.jpg?v=1767644737"},{"product_id":"sabrina-lux-die-dogmatik-des-umtausches-von-wandelanleihen-in-aktien","title":"Sabrina Lux: Die Dogmatik des Umtausches von Wandelanleihen in Aktien","description":"\u003cp\u003eDas Recht der Wandelanleihe ist komplex und aktuell. In der Finanzierungspraxis haben sich von der herkömmlichen Wandelanleihe abweichende Formen – beispielsweise die Pflichtwandelanleihe – entwickelt. Die Dogmatik der Wandelanleihen, insbesondere der Umtausch der Wandelanleihe in Aktien der emittierenden Gesellschaft, wird in der vorliegenden Arbeit betrachtet. Dabei sind die neusten Entwicklungen im Recht der Wandelanleihe in die Thematik eingearbeitet. Durch die Aktienrechtsnovelle 2014 sollen in dieser Legislaturperiode das Umtauschrecht der Gesellschaft gesetzlich eingeführt und Anpassungen im Recht des bedingten Kapitals vorgenommen werden. Diese angedachten Änderungen des Aktienrechts enthielt bereits das VorstKoG (zuvor: Aktienrechtsnovelle 2011, 2012, 2013), welches wegen dem Prinzip der Diskontinuität verfiel. Die „neuen“ Arten von Wandelanleihen – die Wandelanleihe mit Pflicht-Aktienbezug und die umgekehrte Wandelanleihe – sind nicht nur in praktischer, sondern auch in dogmatischer Hinsicht äußerst interessant. Die vorliegende Arbeit bereitet den Umtausch einer Wandelanleihe in Aktien der emittierenden Gesellschaft, den drei Hauptformen einer Wandelanleihe folgend, systematisch auf. Im Mittelpunkt stehen zum einen die Eckpfeiler des Umtausches – Entstehung des Umtauschrechts, Rechtsnatur des Umtausches, Rechtsstellung des Inhabers des Umtauschrechts, Gestaltungsmöglichkeiten eines Umtausches, die Berechtigung zum Umtausch sowie die Sicherstellung des Umtausches. Zum anderen wird der Ablauf des Umtausches im Detail untersucht und es werden offene Rechtsfragen erörtert.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719799398730,"sku":null,"price":39.8,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"E-Book","offer_id":53719799431498,"sku":null,"price":34.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-938057-17-9.jpg?v=1767644738"},{"product_id":"rene-kliebisch-das-gemeinschaftsunternehmen-im-kartell-und-konzernrecht","title":"René Kliebisch: Das Gemeinschaftsunternehmen im Kartell- und Konzernrecht","description":"\u003cp\u003eDas Gemeinschaftsunternehmen stellt eine von vielen möglichen Kooperationsformen zwischen Unternehmen dar, um gemeinsam ein bestimmtes Ziel zu verfolgen. Dabei stellen sich bereits bei der Gründung des Gemeinschaftsunternehmens für die beteiligten Gesellschaften weitreichende Fragen, die vor allem im Spannungsfeld des Kartell- und Konzernrechts angesiedelt sind. Einerseits muss den Gesellschaften die Einbettung in den bestehenden eigenen Konzern gelingen, sowie die Verflechtung mit dem Joint Venture Partner vielschichtiger vertraglicher Regelung bedarf, andererseits sind die kartellrechtlichen Regelungen Fusionskontrolle, Kartellverbots und Missbrauchsverbot einzuhalten. Hier stellen sich teils erhebliche Unterschiede in der kartellrechtlichen Behandlung der Gemeinschaftsunternehmen heraus, die die Gründer des Gemeinschaftsunternehmens bei der Ausrichtung, Strukturierung und Ausstattung des Gemeinschaftsunternehmens zu berücksichtigen haben. Auch der Betrieb eines gegründeten Gemeinschaftsunternehmens reibt sich im eben beschriebenen Spannungsfeld. Ausgehend von der konzernrechtlichen Qualifikation des Gemeinschaftsunternehmens betrachtet die vorliegende Arbeit die kartellrechtliche Verantwortlichkeit innerhalb des Konzerns eines Gemeinschaftsunternehmens und damit verbunden, die sich anschließenden Fragen der Zurechnung eines verursachten Kartellrechtsverstoßes, der Haftungsfreistellung und der Rückgriffansprüche. Insbesondere auf Grund der jüngsten Entwicklungen in der Rechtsprechung des EuG und EuGH, in Fortführung der AKZO-Nobel Entscheidung des EuGH (EuGH v. 10.9.2009, Rs C-97\/08) zur Zurechnung kartellrechtliche Verstöße innerhalb eines Konzerns, bleiben diese Fragestellungen von enormer praktischer Wichtigkeit. Die durch die Rechtsprechung entwickelten Kriterien zur Annahme „wirtschaftlicher Einheit“ werden an Hand der jeweiligen Fallbeispiele aufgezeigt. Abschließend wird das System der Kartellbußgeldhaftung insbesondere vor dem Hintergrund des deutschen Konzernrechts und seinen Eigenheiten gewürdigt.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719799497034,"sku":null,"price":44.8,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"E-Book","offer_id":53719799529802,"sku":null,"price":39.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-938057-12-4.jpg?v=1767644739"},{"product_id":"michael-schropfer-compliance-im-aktienkonzern","title":"Michael Schröpfer: Compliance im Aktienkonzern","description":"\u003cp\u003e„Compliance“ ist sowohl in der wissenschaftlichen Diskussion als auch in der praktischen Beratung als zentraler Diskussionsgegenstand angekommen. Namhafte Compliance-Skandale in der Vergangenheit haben gezeigt, welche Konsequenzen für Unternehmen zu Tage treten können, wenn sich Mitarbeiter nicht rechtskonform verhalten. Zwar hat der Gesetzgeber in einigen ausgewählten Bereichen (bspw. im Kreditwesengesetz und im Versicherungsaufsichtsgesetz) reagiert und Vorschriften über Compliance-Organisationen implementiert. Das Fehlen einer generellen, bereichsübergreifenden Regelung über Compliance-Pflichten in deutschen Unternehmen jedoch fordert Wissenschaft und Praxis heraus, tragfähige Konzepte zum Umgang mit dieser Rechtslage zu entwickeln. Dieser Herausforderung stellt sich die Arbeit am Beispiel der Compliance-Pflicht im Aktienkonzern. Nach der Darstellung von Grundlagen zur Compliance und der Aufbereitung der dogmatischen Grundlagen in der konzernfreien Aktiengesellschaft und im Konzern, befasst sich die Arbeit im Herzstück umfassend mit dem Aufbau, dem Inhalt und den Grenzen eine konzernweiten Compliance. Hierbei stellt sie insbesondere einen praxisnahen „Maßnahmenpool“ zur Orientierung bei der Ausgestaltung einer Compliance-Organisation zur Verfügung und lässt es bei den Grenzen konzernweiter Compliance nicht beim Gesellschaftsrecht bewenden, sondern richtet den Blick auch auf ausgewählte Bereiche aus dem Datenschutz- und dem Arbeitsrecht.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719799595338,"sku":null,"price":39.8,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"E-Book","offer_id":53719799628106,"sku":null,"price":34.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-938057-08-7.jpg?v=1767644739"},{"product_id":"juliane-rau-die-gesellschaft-burgerlichen-rechts-als-rechtsform-fur-die-offentliche-hand","title":"Juliane Rau: Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts als Rechtsform für die öffentliche Hand","description":"","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719799693642,"sku":null,"price":39.8,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"E-Book","offer_id":53719799726410,"sku":null,"price":34.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-938057-13-1.jpg?v=1767644740"},{"product_id":"susann-brackmann-der-einfluss-des-insolvenzrechts-auf-das-insolvenzstrafrecht-am-beispiel-des-beiseiteschaffens-i-s-d-nbsp-283-abs-nbsp-1-nr-nbsp-1-stgb","title":"Susann Brackmann: Der Einfluss des Insolvenzrechts auf das Insolvenzstrafrecht am Beispiel des Beiseiteschaffens i.S.d. §\u0026nbsp;283 Abs.\u0026nbsp;1 Nr.\u0026nbsp;1 StGB","description":"\u003cp\u003eSobald nach einem wirtschaftlichen Zusammenbruch eines Schuldners über dessen Vermögen das Insolvenzverfahren eröffnet wird, stellt sich die Frage nach der Haftung entweder für den Zusammenbruch selbst oder für Handlungen, die mit diesem in Verbindung stehen. Einen zentralen Haftungstatbestand des Insolvenzstrafrechts stellt hierbei der Bankrott dar, insbesondere in der Form des Beiseiteschaffens i.S.d. § 283 Abs. 1 Nr. 1 StGB. Dabei kann sich der Schuldner durch offensichtliches Fehlverhalten, aber auch durch nicht auf den ersten Blick als solches erkennbare Verhaltensweisen strafbar machen. Susann Brackmann befasst sich mit der Frage, welche Gestaltungsmöglichkeiten dem Schuldner im Kontext der Krise bleiben, ohne in die Gefahr strafrechtlicher Haftung zu geraten. Hierbei beleuchtet sie zunächst die Frage, wie die Krisentatbestände der §§ 17 ff. InsO im Insolvenzstrafrecht anzuwenden und voneinander abzugrenzen sind. Schließlich wird der Bereich des noch straffreien Handelns des Schuldners anhand der vielfältigen Handlungsmöglichkeiten des Insolvenzverwalters bestimmt. Hierbei untersucht sie auch die Dispositionsbefugnisse des Insolvenzverwalters zur Übernahme im Ausland belegener Vermögensbestandteile unter Berücksichtigung des jeweiligen ausländischen Exequaturverfahrens. In diesem Zusammenhang wird anhand der EuGH-Rechtsprechung zur Bestimmung des „centre of main interest“ die Möglichkeit der Einflussnahme auf die Haftungsgrenzen durch insolvenzrechtliches forum shopping untersucht.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719800054090,"sku":null,"price":49.8,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"E-Book","offer_id":53719800086858,"sku":null,"price":44.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-938057-09-4.jpg?v=1767644741"},{"product_id":"heinrich-markowsky-die-einziehung-von-gmbh-geschaftsanteilen","title":"Heinrich Markowsky: Die Einziehung von GmbH-Geschäftsanteilen","description":"\u003cp\u003eDie Einziehung von GmbH-Geschäftsanteilen ist ein überaus praxisrelevantes Instrument. Und sie ist wieder Gegenstand der gesellschaftsrechtlichen Diskussion. Anlass ist zum einen das Grundsatzurteil des BGH vom 24.01.2012 – II ZR 109\/11. Darin distanziert sich der BGH von der lange vorherrschenden sog. Bedingungslösung und nimmt stattdessen die Gesellschafter in die Haftungsverantwortung für die Abfindung an den ausgeschiedenen Gesellschafter. Doch ist der gordische Knoten damit durchhauen? Es stellen sich zahlreiche Folgefragen, insbesondere zur dogmatischen Grundlage der persönlichen Ausfallhaftung und dem Kreis der haftenden Gesellschafter. Zum anderen hat die Regierungsbegründung zum MoMiG in Bezug auf die Neufassung des § 5 Abs. 3 S. 2 GmbHG für zusätzliche Unruhe gesorgt. Sie verlangt, dass sich auch nach der Einziehung die Summe der Nennbeträge mit dem Stammkapital decken muss (sog. Konvergenzgebot). Es ist nach wie vor ungeklärt, wie mit dieser Gesetzesänderung umzugehen ist. Die Untersuchung der Dissertation fokussiert sich auf diese beiden Fragestellungen. Sie stellt sich vor dem Hintergrund dieser neuen Entwicklung die Aufgabe, die Einziehung umfassend anhand der aktuellen Rechtsprechung und Literatur aufzuarbeiten, und versucht, die zahlreichen Einzelprobleme einer praxisgerechten Lösung zuzuführen. Die Darstellung der Untersuchung gliedert sich in die Anforderungen an die Einziehungsklausel, das Einziehungsverfahren und die Rechtswirkungen der Einziehung.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719800119626,"sku":null,"price":39.8,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"E-Book","offer_id":53719800152394,"sku":null,"price":34.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-86653-283-0.jpg?v=1767644742"},{"product_id":"rahel-reichold-der-schutz-des-berufsgeheimnisses-im-recht-der-europaischen-union","title":"Rahel Reichold: Der Schutz des Berufsgeheimnisses im Recht der Europäischen Union","description":"\u003cp\u003eInformationen wecken Begehrlichkeiten. Für Unternehmen stellen speziell vertrauliche Informationen, wie Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse, einen wesentlichen Vermögenswert und auch einen Wettbewerbsvorteil dar. Gleichzeitig existieren individuelle Informationszugangsansprüche. Ferner sind auch Hoheitsträger auf Informationen angewiesen, um eine effektive und funktionsfähige Verwaltung sicherstellen zu können. Dieser Konflikt ist nicht nur im nationalen Recht bedeutsam, sondern er ist vor dem Hintergrund einer sich immer weiter fort entwickelnden Europäischen Union gerade auch im Europarecht von großer Tragweite. Rahel Reichold beschäftigt sich umfassend mit der Frage, welcher primärrechtliche Schutz geheimen Unternehmensinformationen im Recht der Europäischen Union zukommt. Die Autorin zeigt auf, wie der Konflikt zwischen den individuellen Informationszugangsinteressen und dem Interesse der Union an einer effektiven Verwaltung mit den Interessen am Schutz von Informationen aufgelöst wird. Zu diesem Zweck werden sowohl die Basisvorschrift des Art. 339 AEUV als auch die durch die Europäische Grundrechtecharta eingefügten Bestimmungen zum Datenschutz bzw. zum Schutz der unternehmerischen Betätigung untersucht. Diesen grundrechtlichen Gewährleistungen werden anschaulich die Informationsansprüche des Bürgers gegenübergestellt, die Art. 15 AEUV ebenfalls mit primärrechtlicher Wirkung gewährleistet. Dabei gelingt eine systematische Gegenüberstellung gegenläufiger primärrechtlicher Regelungen, die jeweils grundrechtliche Garantien widerspiegeln.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719800250698,"sku":null,"price":39.8,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"E-Book","offer_id":53719800283466,"sku":null,"price":34.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-86653-284-7.jpg?v=1767644744"},{"product_id":"thomas-richter-die-hollandische-klausel-in-der-europaischen-fusionskontrolle","title":"Thomas Richter: Die holländische Klausel in der europäischen Fusionskontrolle","description":"\u003cp\u003eSeit dem In-Kraft-Treten der europäischen Fusionskontrollverordnung im Jahre 1990 ist Art. 22 der Verordnung, die sog. holländische Klausel, fester Bestandteil eines Systems zur Verweisung von Zuständigkeiten im Rahmen der Fusionskontrolle. Sowohl Art. 22 FKVO als auch das Verweisungssystem als Ganzes wurden durch die Novellierung von 2004 noch einmal erheblich modifiziert. Obwohl eine Verweisung nach Art. 22 FKVO einen großen Einfluss auf die Zusammenschlusspraxis haben kann, werden die Voraussetzungen und Rechtsfolgen einer solchen Zuständigkeitsverschiebung im Schrifttum und in der kartellbehördlichen Praxis noch immer unterschiedlich interpretiert. Dies führt bisweilen zu erheblicher Rechtsunsicherheit unter potentiellen Zusammenschlussparteien, da ihnen mitunter die Aufstellung konkreter Transaktionszeitpläne unmöglich wird. Die Dissertation beleuchtet die in der Praxis relevanten Problemfelder der Antrags- und Anschlussberechtigung, die Fristen des Verweisungsverfahrens und die Prüfungs- und Entscheidungskompetenzen der Europäischen Kommission im Anschluss an eine solche Verweisung. Die Arbeit stellt sich hierbei der Aufgabe, die Ansprüche der Praxis an eine schnelle und effiziente Fusionskontrolle mit dem Verlangen der wettbewerbsrechtlichen Kontrollinstanzen an eine eingehende Überprüfung von Zusammenschlussvorhaben in Einklang zu bringen. Dabei werden sowohl grundrechtliche Untersuchungen als auch methodische und ökonomische Überlegungen vorgenommen, um die aufgeworfenen Fragen einer rechtlich stringenten und praxisgerechten Lösung zuzuführen.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719800381770,"sku":null,"price":34.8,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"E-Book","offer_id":53719800414538,"sku":null,"price":29.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-86653-279-3.jpg?v=1767644744"},{"product_id":"annett-meier-wehrsdorfer-abfindungszahlungen-an-ausgeschiedene-vorstandsmitglieder","title":"Annett Meier-Wehrsdorfer: Abfindungszahlungen an ausgeschiedene Vorstandsmitglieder","description":"\u003cp\u003eDas Thema Vorstandsvergütung ist auch nach der Reform durch das VorstAG von aktueller Relevanz. Insbesondere Fälle, in denen ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern fürstliche Abfindungen gezahlt wurden, die in keinem Bezug zu ihren Leistungen oder zur Lage des Unternehmens stehen, stoßen in der Bevölkerung auf Unverständnis. Die Dissertation greift diese Problematik auf. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Frage nach der sachgerechten Begrenzung von Abfindungszahlungen an ausgeschiedene Vorstandsmitglieder. Kritisch analysiert werden hierfür zunächst die bestehenden gesetzlichen Grenzen und die gesetzlichen Rahmenbedingungen zur Umsetzung der Angemessenheit. Eine empirische Untersuchung gibt Auskunft darüber, welche Abfindungszusagen in der Praxis üblich sind und welche Abfindungen in den letzten Jahren tatsächlich an ausgeschiedene Vorstandsmitglieder gezahlt wurden. Aufbauend darauf werden Handlungsempfehlungen an die Praxis zur Begrenzung von Abfindungsansprüchen unterbreitet. Darüber hinaus enthält die Arbeit rechtspolitische Vorschläge zur Weiterentwicklung der gesetzlichen Regelungen. Ziel der Maßnahmen ist es, einen einen ordnungspolitischen Rahmen zu schaffen, wodurch der Selbstbedienungsmentalität der verantwortlichen Akteure künftig entgegengewirkt wird.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719800480074,"sku":null,"price":44.8,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"E-Book","offer_id":53719800512842,"sku":null,"price":39.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-86653-266-3.jpg?v=1767644744"},{"product_id":"urszula-nartowska-rechtsverlust-nach-nbsp-28-wphg","title":"Urszula Nartowska: Rechtsverlust nach §\u0026nbsp;28 WpHG","description":"\u003cp\u003eDie Stimmrechtsmitteilungspflichten nach §§ 21 ff. WpHG sind sehr komplex. Es droht schnell eine schwere Sanktion nach § 28 WpHG in Form des Verlusts der Aktionärsrechte, wenn sie nicht ordnungsgemäß erfüllt werden. Nicht zuletzt seit den Verschärfungen durch das Risikobegrenzungsgesetz weist § 28 WpHG eine hohe innere Komplexität und aus Sicht der Aktionäre und Emittenten eine große wirtschaftliche Relevanz auf. In dieser praxisorientierten Arbeit werden die Voraussetzungen und die Rechtsfolgen des Rechtsverlusts systematisch erläutert. Der besondere Schwerpunkt liegt auf den Exkulpationsmöglichkeiten des betroffenen Meldepflichtigen sowie auf den zeitlichen Grenzen des Rechtsverlusts. Die Arbeit leistet auch einen Beitrag zur Bestimmung der Pflichten der Organe der Emittenten im Zusammenhang mit dem Rechtsverlust nach § 28 WpHG.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719800611146,"sku":null,"price":34.8,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"E-Book","offer_id":53719800643914,"sku":null,"price":29.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-86653-261-8.jpg?v=1767644745"},{"product_id":"daniel-illhardt-die-einlagenruckzahlung-nach-27-abs-4-aktg","title":"Daniel Illhardt: Die Einlagenrückzahlung nach § 27 Abs. 4 AktG","description":"\u003cp\u003eDurch das ARUG wurde 2009 der Kapitalschutz auch für das Recht der Aktiengesellschaft an zahlreichen Stellen gelockert. Nunmehr ist teilweise ungeklärt und streitig, wie sich diese Reformen in das Kapitalschutzsystem insgesamt einfügen und wie die Normen im Einzelnen auszulegen und abzugrenzen sind. Verkompliziert wird die Problematik durch die Überlagerungen des deutschen Aktienrechts durch das Europäische Gesellschaftsrecht, speziell die Kapitalrichtlinie. Die Dissertation, die von der Stiftung der Deutschen Wirtschaft und der Studienstiftung ius vivum unterstützt wurde, stellt sich der Aufgabe, die neue Regelung des § 27 Abs. 4 AktG umfassend auf national- und europarechtlicher Grundlage zu untersuchen. Unter umfassender Aufbereitung des gesamten einschlägigen Schrifttums sowie Rechtsprechungsmaterials werden die tatbestandlichen Voraussetzungen und die Rechtsfolgen der Neuregelung im Gesamtgefüge des bestehenden Kapitalschutzes dargestellt. Hierbei werden aktuelle Problemstellungen thematisiert und praktischen Lösungen zugeführt. Darüber hinaus findet eine vertiefte Auseinandersetzung mit den Anforderungen der Kapitalrichtlinie statt, wobei insbesondere auf das Gebot der Mindesteinlage, die Sacheinlagevorschriften sowie das Verbot der finanziellen Unterstützung eingegangen wird. Ergänzt wird diese Bestandsaufnahme de lege lata durch einen konkreten Vorschlag de lege ferenda, der das mit dem ARUG verbundene Ansinnen des deutschen Gesetzgebers dogmatisch stringenter und richtlinienkonform in das bestehende Kapitalschutzsystem integriert.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719800676682,"sku":null,"price":39.8,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"E-Book","offer_id":53719800709450,"sku":null,"price":34.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-86653-262-5.jpg?v=1767644746"},{"product_id":"timo-fiebelkorn-die-reform-der-aktienrechtlichen-beschlussmangelklagen","title":"Timo Fiebelkorn: Die Reform der aktienrechtlichen Beschlussmängelklagen","description":"\u003cp\u003eTrotz der erheblichen – hauptsächlich auf die Freigabeverfahren konzentrierten – Änderungen durch das UMAG 2005 und das ARUG 2009 ist das Beschlussmängelrecht nach wie vor reformbedürftig. Vor diesem Hintergrund behandelt die vorliegende Arbeit die Grundlagen des Beschlussmängelrechts und befasst sich ausführlich mit den Tatbestandsvoraussetzungen der geltenden Freigabeverfahren, mit denen die Praxis nunmehr zwar weitgehend leben kann, die jedoch in ihrer dogmatischen Ausgestaltung zu Widersprüchen und bei ihrer Anwendung im Einzelfall zu Unbilligkeiten führen können. Im Anschluss daran werden die bisherigen Reformvorschläge analysiert und kritisch gewürdigt. Schließlich wird unter Berücksichtigung der gewonnenen Erkenntnisse ein eigener Vorschlag für eine grundlegende Reform des Beschlussmängelrechts unterbreitet. Zentrales Anliegen des Reformvorschlags ist die Schaffung eines modernen, in sich stimmigen Konzepts, das den Bedürfnissen sowohl der Aktionäre als auch der Gesellschaften gerecht wird.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719800774986,"sku":null,"price":44.8,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"E-Book","offer_id":53719800807754,"sku":null,"price":39.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-86653-252-6.jpg?v=1767644748"},{"product_id":"tobias-sawada-der-glaubigerschutz-in-der-ug-haftungsbeschrankt-co-kg","title":"Tobias Sawada: Der Gläubigerschutz in der UG (haftungsbeschränkt) \u0026 Co. KG","description":"Die Einführung der Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) mit dem MoMiG, als Reaktion des deutschen Gesetzgebers auf das Vordringen der britischen Limited eröffnete auch die Möglichkeit, eine Kommanditgesellschaft in Form der UG (haftungsbeschränkt) \u0026amp; Co. KG zu betreiben. Nicht nur in der Praxis seitens der Notare, sondern auch in der gesellschaftsrechtlichen Literatur bestehen seither Zweifel darüber, wie mit dieser Gesellschaftsform umzugehen ist. Vor allem das Reizthema hinsichtlich des systematischen Leerlaufens des Thesaurierungsmodells der Komplementär-UG, welche praktisch nie am Gewinn der Kommanditgesellschaft beteiligt wird, aber dennoch Unternehmensbetreiber und einzige persönlich haftende Gesellschafterin ist, heizt die Diskussion immer wieder an. Die Dissertation greift diese aktuellen Zweifel auf und untersucht in diesem Zusammenhang zunächst, wie das Gläubigerschutzsystem in der UG \u0026amp; Co. KG in seiner Gesamtheit strukturiert ist. Neben der Beleuchtung des bestehenden Konzeptes im Rahmen eines Vier-Säulensystems, wird zugleich eine wissenschaftliche Kontrolle der vielfach umstrittenen Bewertungen durchgeführt. Dabei geht die Untersuchung im Detail auf die Problematik der gesellschaftsvertraglichen Ausschaltung des Modells der Gewinnthesaurierung der Komplementär-UG mittels eines Ausschlusses vom Unternehmensgewinn ein. Neben der detaillierten Kritik an bislang aufgeworfenen Lösungsansätzen wird zugleich ein neues Konzept de lege lata und de lege ferenda vorgeschlagen, die Friktion zwischen Haftungsübernahme und vertraglichen Gewinnausschluss zu lösen.","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719800873290,"sku":null,"price":39.8,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"E-Book","offer_id":53719800906058,"sku":null,"price":34.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-86653-247-2.jpg?v=1767644749"},{"product_id":"katja-rieger-die-aktienrechtliche-legalitatspflicht-des-vorstands","title":"Katja Rieger: Die aktienrechtliche Legalitätspflicht des Vorstands","description":"\u003cp\u003eSowohl für die Unternehmenspraxis als auch für die Rechtswissenschaft ist die Verpflichtung der Unternehmensleitung, sich an gesetzliche und satzungsmäßige Vorschriften zu halten (Legalitätspflicht), gerade in den letzten Jahren zu einem zentralen Thema geworden. So gerieten vor allem Korruptionsstraftaten, aber auch Verstöße gegen Kartell- und Umweltvorschriften wiederholt in den Fokus der Öffentlichkeit und führten nicht zuletzt deswegen auch zu einer intensiven Auseinandersetzung der Unternehmen und ihrer Vorstände mit ihren Verantwortlichkeiten. Die Dissertation geht zunächst auf die dogmatische Herleitung der Legalitätspflicht ein, die bisher keine ausdrückliche Verankerung im Gesetz gefunden hat, und beleuchtet in einem nächsten Schritt die von ihr umfassten Einzelpflichten. Da Vorstände naturgemäß nicht sämtliche Aufgaben allein übernehmen können, setzt sich die Arbeit auch mit den Möglichkeiten der Aufgabenteilung und Pflichtendelegation und dem sich daraus ergebenden veränderten Pflichteninhalt auseinander. Dabei wird u.a. dem praktisch relevanten Aspekt Rechnung getragen, dass das Zusammenspiel zwischen Ressortverantwortung des einzelnen Vorstandsmitglieds und der Leitungs- und Überwachungsverantwortung des Gesamtvorstands nicht immer einfach ist. Im Weiteren werden etwaige Durchbrechungsmöglichkeiten erläutert. Vor allem geht die Dissertation auf die praktisch bedeutenden sog. nützlichen Gesetzesverletzungen und Pflichtenkollisionen ein. Ausführlich geht die Arbeit auf die Frage ein, ob und in welchem Umfang ein Vorstand zur Errichtung einer Compliance-Organisation verpflichtet ist, welche Anforderungen hieran zu stellen sind und welche Pflichten ihn treffen, sofern es zu Rechtsverstößen im Unternehmen gekommen ist oder ein entsprechender Verdacht vorliegt. Die Arbeit schließt mit einer Betrachtung möglicher Rechtsfolgen bei Verstößen des Vorstands gegen die Legalitätspflicht.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719800938826,"sku":null,"price":39.8,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"E-Book","offer_id":53719800971594,"sku":null,"price":34.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-86653-235-9.jpg?v=1767644750"},{"product_id":"stefan-otto-vorstandsvergutung","title":"Stefan Otto: Vorstandsvergütung","description":"\u003cp\u003eIn seiner Dissertation setzt sich Stefan Otto mit der Frage auseinander, ob und inwiefern Begrenzungsregelungen - im Spannungsfeld der Privatautonomie - als Instrument zur Sicherung angemessener Vorstandsvergütungen in Aktiengesellschaften legitimiert werden können. Dabei beschränkt sich der Autor nicht auf die Erörterung gesetzlicher Obergrenzen, sondern er nimmt auch die Abfindungsbegrenzungen nach dem Deutschen Corporate Governance Kodex oder Vergütungsrichtlinien einer Satzung in den Blick. Auch setzt sich der Autor mit der Entwicklung von Vorstandsvergütungen seit den siebziger Jahren auseinander. Ein Anhang der Dissertation enthält Interviews mit wichtigen Vertretern aus der Wirtschaft zum Thema der Vorstandsvergütung. Ein weiterer Anhang stellt die Ergebnisse einer Umfrage zur Begrenzung von Vorstandsvergütungen, an der sich zahlreiche Vorstände und Aufsichtsräte beteiligt haben, dar.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719801037130,"sku":null,"price":49.8,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"E-Book","offer_id":53719801069898,"sku":null,"price":44.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-86653-217-5.jpg?v=1767644751"},{"product_id":"martin-wachter-die-investierende-mitgliedschaft-bei-der-eingetragenen-genossenschaft","title":"Martin Wachter: Die Investierende Mitgliedschaft bei der eingetragenen Genossenschaft","description":"\u003cp\u003eNach dem Vorbild der europäischen SCE ist es seit Inkrafttreten der Genossenschaftsrechtsnovelle aus dem Jahr 2006 auch bei der eG möglich, investierende Mitglieder in die Genossenschaft aufzunehmen. Die vorliegende Arbeit untersucht die Frage, ob die Investierende Mitgliedschaft dazu beitragen kann, die rechtsformbedingte Eigenkapitalschwäche der eG zu mindern oder gar zu beheben. Zu Beginn der Arbeit erfolgt eine Analyse des ursprünglichen Finanzierungskonzepts der eG. Darauf basierend werden die Ursachen und Gründe aufgezeigt, die zu der heute bestehenden Eigenkapitalschwäche der eG führten. Im Anschluss daran wird geklärt, welche Motive und Ziele der Gesetzgeber bei Einführung der Investierenden Mitgliedschaft verfolgte und welche Hintergründe die Investierende Mitgliedschaft auf europäischer Ebene hat. In diesem Zusammenhang wird insbesondere auf das französische Konzept der „Economie Sociale“ und deren Einflüsse auf die Regelungen zur Investierenden Mitgliedschaft bei der SCE eingegangen. Es folgt ein Vergleich der genossenschaftlichen Mitgliedschaft mit der aktienrechtlichen Beteiligung, um diejenigen Merkmale und Eigenschaften der eG herauszustellen, die aus Sicht der Kapitalanleger ursächlich für die mangelnde Attraktivität der genossenschaftlichen Mitgliedschaft sind. Unter Verwendung der gefundenen Ergebnisse wird schließlich aufgezeigt, dass die Investierende Mitgliedschaft bei richtigem Verständnis der gegenwärtigen Gesetzeslage und bei geeigneter Ausgestaltung der Genossenschaftssatzung auch für genossenschaftsfremde (externe) Kapitalanleger eine attraktive Kapitalanlageform darstellen kann und damit zur Lösung der Eigenkapitalprobleme der eG beizutragen vermag.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719801135434,"sku":null,"price":34.8,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"E-Book","offer_id":53719801168202,"sku":null,"price":29.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-86653-190-1.jpg?v=1767644752"},{"product_id":"johannes-schussler-der-gutglaubige-erwerb-von-gmbh-geschaftsanteilen","title":"Johannes Schüßler: Der gutgläubige Erwerb von GmbH-Geschäftsanteilen","description":"\u003cp\u003eIm Zuge des MoMiG wurde die Möglichkeit eines gutgläubigen Erwerbs von GmbH-Anteilen geschaffen. Dieses Novum im GmbH-Recht bildet einen wichtigen Schwerpunkt in der Reform, da hierdurch einem Kernanliegen des Gesetzgebers Rechung getragen wird, mehr Rechtssicherheit bei Anteilsübertragungen zu erzeugen, Transaktionskosten zu senken und generell mehr Transparenz über die Anteilsstrukturen der GmbH zu erhalten. Die Arbeit untersucht, ob diese gesetzgeberischen Ziele tatsächlich erreicht wurden. Der eigentlichen Bearbeitung vorangestellt ist in Teil 1 ein kurzer Abriss über die Hintergründe der GmbH-Reform, der Gang des Gesetzgebungsverfahrens sowie die durch das MoMiG verfolgten grundsätzlichen Ziele. Daran anknüpfend werden die Probleme beschrieben, die aufgrund der Versagung der Möglichkeit eines redlichen Erwerbs vor Inkrafttreten des MoMiG bestanden. Ausgehend von der Tatsache, dass zwar der gutgläubige Erwerb von GmbH-Anteilen eine Innovation im deutschen Recht ist, aber keineswegs der redliche Erwerb an sich, wird in Teil 2 den dogmatischen Grundlagen dieses Rechtsinstituts nachgegangen und werden jene Normen vorgestellt, an welchen sich § 16 Abs. 3 GmbHG orientiert. Abschließend wird der Versuch unternommen, § 16 Abs. 3 GmbHG in das System der bestehenden Gutglaubenstatbestände einzuordnen. Teil 3 ist der rechtspolitischen Diskussion hinsichtlich der Suche eines tauglichen Rechtsscheinträgers gewidmet. Im folgenden Teil 4 wird auf die Gesellschafterliste eingegangen, wobei neben der Beschreibung der Notars- bzw. Geschäftsführerzuständigkeit für Erstellung und Einreichung der Liste vor allem auf deren Schwäche als zuverlässiger Rechtsscheinträger eingegangen werden soll. Dementsprechend befindet sich am Ende dieses Teils ein Verbesserungsvorschlag de lege ferenda. Als Sonderproblem, welches die Arbeit tangiert, wird die Frage beantwortet, ob mit den MoMiG-Neuerungen noch Auslandsbeurkundungen, insbesondere in der Schweiz möglich sind. Teil 5 steht im Zeichen der Tatbestandsvoraussetzungen und Ausschlussgründe des § 16 Abs. 3 GmbHG. Hauptanliegen der Arbeit (Teil 6) ist es, neben der Darstellung des Umfangs des redlichen Erwerbs de lege lata Vorschläge de lege ferenda zu liefern, welche den gesetzgeberischen Intentionen näher kommen als die bestehende Regelungssituation. Nach Vorstellung der Übergangsvorschriften in Teil 7 wird schließlich in der Schlussbetrachtung (Teil 8) eine Bewertung de lege lata vorgenommen sowie je ein neu gefasster § 16 und § 40 GmbHG-E vorgestellt, der die herausgearbeiteten Probleme der jetzigen Regelung abzufedern im Stande ist.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719801233738,"sku":null,"price":39.8,"currency_code":"EUR","in_stock":false}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-86653-194-9.jpg?v=1767644752"},{"product_id":"sylvia-radtke-liquiditatshilfen-im-eurosystem","title":"Sylvia Radtke: Liquiditätshilfen im Eurosystem","description":"\u003cp\u003eDie Finanzkrise der Jahre 2007 bis 2009 hat nicht nur die Verflechtung der internationalen Finanzmärkte, sondern auch deren Fragilität deutlich zu Tage treten lassen. Weltweit waren in dieser Zeit die Regierungen der Staaten und insbesondere die Zentralbanken als Krisenmanager gefragt. Zu den Instrumenten, derer sich die Notenbanken zur Bekämpfung der Krise bedienten, zählten neben erheblichen Leitzinssenkungen auch Liquiditätshilfen, die die Zentralbanken im Einzelfall an strauchelnde Kreditinstitut vergaben. Diese sog. Emergency Liquidity Assistance für einzelne Banken ist Gegenstand der vorliegenden Arbeit. Sie rührt an elementare Fragen der Kompetenzverteilung innerhalb der europäischen Währungsverfassung, der rechtlichen Relevanz der Finanzsystemstabilität neben dem Ziel der Währungsstabilität sowie der Bedeutung des Beihilfenverbots für stabilitätspolitische Maßnahmen der Zentralbanken. Die Arbeit setzt sich zunächst mit den ökonomischen Grundlagen des Bankgeschäfts und den Ursachen seiner besonderen Fragilität auseinander. Einzelne Handlungsinstrumente zur Prävention und Bewältigung von Bankenkrisen werden erörtert. Schwerpunktmäßig widmet sich die Arbeit der Zuständigkeitsverteilung innerhalb des Eurosystems zwischen der EZB und den nationalen Zentralbanken. Hiernach wird der europarechtliche Rahmen aufgefächert, der die Grenze für Liquiditätshilfen der mitgliedstaatlichen Zentralbanken bildet, insbesondere geht es dabei um das Verbot der monetären Finanzierung (Art. 123 AEUV) sowie das Beihilfenverbot (Art. 107 AEUV). Die Untersuchung schließt mit verfassungsrechtlichen Überlegungen zur Vergabe von Liquiditätshilfen durch die Deutsche Bundesbank.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Softcover","offer_id":53719801299274,"sku":null,"price":29.8,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"E-Book","offer_id":53719801332042,"sku":null,"price":24.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-86653-182-6.jpg?v=1767644754"},{"product_id":"carmen-hohlbein-sanierung-insolventer-unternehmen-durch-private-equity","title":"Carmen Hohlbein: Sanierung insolventer Unternehmen durch Private Equity","description":"\u003cp\u003eSpätestens seit der Heuschrecken-Debatte im deutschen Bundestag 2005 ist Private Equity in aller Munde: Von der Öffentlichkeit als Unternehmenszerstörer begriffen, die wie Geier über deutsche Unternehmen herfallen, wurden immer wieder Anstrengungen unternommen, um die Tätigkeit solcher Investoren in Deutschland zu unterbinden. Neben der klassischen Finanzierung durch Leveraged Buyout - der vor allem die Kritik gilt - sind die Investoren jedoch bereits seit einigen Jahren auch in einem anderen Geschäftsfeld tätig, in dem ihnen überwiegend positive Wirkungen zugeschrieben werden: Der Sanierung insolvenzbedrohter sowie insolventer Unternehmen. Insbesondere die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise der Jahre 2007 bis 2009 hat klassische Insolvenzfinanzierungen erheblich erschwert, so dass Unternehmen sich zunehmend der Frage nach alternativen Finanzierungsformen ausgesetzt sehen. Vor diesem Hintergrund untersucht die vorliegende Arbeit eingehend die in der Insolvenz eines Unternehmens durch Private Equity genutzten Sanierungsmittel. Neben dem klassischen Erwerb des Unternehmens durch Asset oder Share Deal hat dabei insbesondere die Gestaltung des Debt Equity Swap durch Umtausch von Forderungen gegen das Unternehmen in Gesellschaftsanteile an Bedeutung gewonnen und ist heute als wichtiges Sanierungsinstrument anerkannt. Doch ist es auch gerade dieses Instrument welches sich nach deutschem Recht noch immer erheblichen Schwierigkeiten ausgesetzt sieht, welche die Arbeit ausführlich darlegt. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die empirischen Ausführungen, die Sanierungsfinanzierungen durch Private Equity sowohl vor als auch innerhalb der Insolvenz schildern. Im zweiten Teil der Arbeit werden die wesentlichen Hindernisse erläutert, die das deutsche Insolvenz-, Gesellschafts- und Steuerrecht für Sanierungen insolventer Unternehmen errichten und Reformvorschläge zur Verbesserung und Vereinfachung des deutschen \"Sanierungsrechts\" unterbreitet. Wesentliches Anliegen der Reformvorschläge ist die Vereinfachung der Sanierung insolventer Unternehmen, die die Attraktivität solcher Finanzierungen auch für externe Investoren erhöhen und dadurch die Sanierungsmöglichkeiten für betroffene Unternehmen verbessern.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Hardcover","offer_id":53719801397578,"sku":null,"price":59.8,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"E-Book","offer_id":53719801430346,"sku":null,"price":54.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-86653-180-2.jpg?v=1767644755"},{"product_id":"holger-bergbach-anteilseigentum","title":"Holger Bergbach: Anteilseigentum","description":"\u003cp\u003eDie vorliegende Arbeit betrachtet die Stellung von Gesellschaftern, insbesondere von Aktionären, unter Art. 14 GG. Sie nimmt sich damit eines Themas an, das in dieser Form – trotz seiner unbestreitbaren praktischen Relevanz – monographisch nicht erschlossen ist. Um bei diesem „Grenzgang“ zwischen Verfassungs- und Gesellschaftsrecht auf sicherem Boden zu stehen, wird den verfassungsrechtlichen Grundlagen verhältnismäßig breiter Raum gegeben. Hierzu gehören nicht nur Ausführungen zur Eigentumsgarantie als solcher. Vielmehr geht es auch – und vorrangig – um die Verdeutlichung verschiedener Grundrechtsfunktionen. Gerade die „klassische“ abwehrrechtliche Funktion kommt in gesellschaftsrechtlichen (wie überhaupt privatrechtlichen Rechtsverhältnissen) nicht primär zum Tragen. Nach einer allgemeinen Beschreibung des Anteilseigentums und seiner (tatsächlichen oder vermeintlichen) Eigenschaften widmet sich die Arbeit drei inhaltlichen Schwerpunkten. (1.) der Mitbestimmungsfrage, (2.) dem Ausschluss von Gesellschaftern sowie (3.) dem Recht der Unternehmensübernahmen. In der Mitbestimmungsfrage werden vor dem Hintergrund der Diskussionen in der früheren Bundesrepublik und des Mitbestimmungsurteils des BVerfG von 1976 jüngere Entwicklungen (SE, SCE, grenzüberschreitende Verschmelzung und Unabhängigkeitanforderungen an Aufsichtsratsmitglieder) untersucht, welche die herkömmliche grundrechtliche Problematik in neuem Licht erscheinen lassen. Der Ausschluss von Gesellschaftern wird mit verschiedenen anderen Instituten (Gesellschaftsauflösung, Unternehmensvertrag, Verschmelzung, Mehrheitseingliederung, Kündigung aus wichtigem Grund) abgeglichen und sodann in seiner schärfsten Ausprägung, dem aktienrechtlichen und übernahmerechtlichen Squeeze-out, eingehend und von „herrschenden Meinungen“ unbeeindruckt analysiert. Das Übernahmerecht schließlich gewinnt seine eigentumsrechtliche Besonderheit aus dem Umstand, dass der Staat nicht nur als Gesetzgeber, sondern in Gestalt der BaFin auf Verwaltungsebene mitwirkt. Rechtsgestaltenden Verwaltungsakten wird hier besonderes Augenmerk zuteil. Die Arbeit ist von der Überzeugung getragen (und demonstriert an vielen Stellen), dass Grundgebundenheit und Eigenständigkeit des Privatrechts keine Gegensätze sind, solang man die einschlägigen Grundrechtsfunktionen (oftmals die leistungsrechtliche statt der abwehrrechtlichen) im Auge behält. Andererseits gilt es, die Eigentumsgarantie dort ernst zu nehmen, wo sie Grenzen zieht. Relativierungen mit Blick auf das Ergebnis tun weder der Dogmatik noch der Verlässlichkeit grundrechtlicher Verbürgungen einen Gefallen.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Hardcover","offer_id":53719801528650,"sku":null,"price":59.8,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"E-Book","offer_id":53719801561418,"sku":null,"price":54.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-86653-153-6.jpg?v=1767644756"},{"product_id":"walter-bayer-hrsg-gesellschafts-und-kapitalmarktrecht-in-den-beratungen-des-deutschen-juristentages","title":"Walter Bayer (Hrsg.): Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht in den Beratungen des Deutschen Juristentages","description":"\u003cp\u003eAnlässlich des 150jährigen Bestehens des Deutschen Juristentages (DJT) im Jahr 2010 würdigt und analysiert der Band die vielfältigen Beratungen dieses Forums zu Themen des Gesellschafts- und Kapitalmarktrechts. Dabei reicht das Spektrum inhaltlich vom Recht der Aktiengesellschaft, die seit jeher im Zentrum der Juristentagsdiskussion gesellschaftsrechtlicher Fragen stand (insbesondere 8., 11., 15., 27., 28., 34., 63., 67. DJT), über das Recht der GmbH (31., 32. und 66. DJT) hin zum nationalen und internationalen Konzernrecht (42., 48. und 59. DJT). Behandelt werden aber auch Spezialthemen wie das Depotstimmrecht der Banken (61. DJT), der kapitalmarktrechtliche Anlegerschutz (17., 51. und 64. DJT), die Verbesserung der Kapitalbeschaffung (33. und 55. DJT) und die Sanierung von Unternehmen (54. DJT). Die 16 Beiträge zu insgesamt 21 Juristentagen befassen sich mit den Gutachten, den Referaten sowie der Diskussion auf den einzelnen Juristentagen, ordnen darüber hinaus aber auch die jeweilige Fragestellung in den Kontext der Zeit ein und zeigen Verbindungslinien bis zur Gegenwart auf. Sie vermitteln somit in einem Zeitraffer über nahezu 150 Jahre einen signifikanten Aus-schnitt der zentralen rechtspolitischen Fragestellungen auf dem Gebiet des deutschen Gesellschafts- und Kapitalmarktrechts.\u003c\/p\u003e","brand":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft","offers":[{"title":"Hardcover","offer_id":53719801626954,"sku":null,"price":54.8,"currency_code":"EUR","in_stock":false},{"title":"E-Book","offer_id":53719801659722,"sku":null,"price":49.8,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/files\/978-3-86653-149-9.jpg?v=1767644757"}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0998\/7368\/5834\/collections\/blau-weiss-768x512.webp?v=1767031753","url":"https:\/\/jwv-jenaer-wissenschaftliche-verlagsgesellschaft.myshopify.com\/collections\/jenaer-studien-zum-deutschen-europaischen-und-internationalen-wirtschaftsrecht.oembed","provider":"JWV Jenaer Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH","version":"1.0","type":"link"}